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Fluglärm: Minister verweigert Hilfe

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Will die bayerischen Anrainer-Gemeinden nicht im Kampf gegen den Salzburger Flughafen unterstützen - Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.

Freilassing - Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat den Freilassingern erneut eine Absage erteilt, sich für die Interessen der bayerischen Anrainer des Salzburger Flughafens einzusetzen.

Der heimische CSU-Bundetagsabgeordnete, Landesgruppenchef Peter Ramsauer, hatte Wolfgang Tiefensee schriftlich aufgefordert, die Interessen der bayerischen Gemeinden am Salzburger Flughafen einzusetzen. Aber der Minister weigert sich.

„Ohne Überprüfung stellt das Mnisterium fest, dass die vorgelegten Unterlagen keine Schlüsse auf eine Lärmzunahme ziehen ließen“, sagte Ramsauer dem Freilassinger Anzeiger. Er sieht kein Interesse des Verkehrsministeriums an den Anliegen der bayerischen Bürger.

Der zweite Bürgermeister der Stadt Freilassing, Karlheinz Knott, bläst in das selbe Rohr. Tiefensee sei zu weit von Bayern, zu weit von Freilassing entfernt. Er fände es nicht gut, dass sich der Minister so wenig für die Interessen Freilassings und der aller anderen betroffenen Orte interessiere. Man müsse weiter versuchen, dass da etwas passiere, so Knott gegenüber Bayernwelle Südost.

Am Salzburger Flughafen sollen eine neue Lagerhalle und Abstellflächen entstehen. Die Genehmigung des österreichische Verkehrsministerium ist allerdings fraglich. Das Ediktalverfahren müsse laut dem deutsch-österreichischem Staatsvertrag auch nach deutschem Baurecht durchgeführt werden. Das ist nicht passiert.

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