Großes Spektakel wegen vermeintlichem Brand

Bad Reichenhall - Abgase eines Notstromaggregats haben ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Polizei und Technischem Hilfswerk auf den Plan gerufen.

Der vermeintliche Tiefgaragenbrand löste sich nach der ersten Lageerkundung aber schnell in Wohlgefallen auf: Es wurde niemand verletzt und es entstand kein Sachschaden.

Ein Fußgänger hatte Rauch aus einem Lüftungsschacht in der Sebastian-Stolz-Straße bemerkt und den vermeintlichen Tiefgaragenbrand mündlich bei der nahegelegenen Feuerwehr gemeldet. Die Einsatzkräfte informierten daraufhin gegen 10.03 Uhr per Funk die Leitstelle Traunstein, die sofort die Feuerwehren Bad Reichenhall, Karlstein und Marzoll, Bayerisch Gmain und Piding, das THW und das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt und dem Einsatzleiter alarmierte.

Großes Spektakel wegen vermeintlichem Tiefgaragenbrand

Für die Bewohner des zwölfgeschossigen Hochhauses bestand jedoch zu keiner Zeit Gefahr: Wie sich nach der ersten Lageerkundung schnell herausstellte, waren lediglich die Abgase eines Notstromaggregats im Probebetrieb wie schon oft zuvor durch den Schacht an die Oberfläche gedrungen. Die Einsatzkräfte konnten nach rund 25 Minuten alle unverrichteter Dinge wieder abrücken. Bis auf ein großes Spektakel mit viel Aufsehen war nichts passiert.

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