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Bad Reichenhall - Im Rahmen der 850-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Bad Reichenhall ist derzeit eine Ausstellung über den Stadtteil St. Zeno im Alten Feuerhaus zu sehen. **Video**

Fast 1300 Jahre ist es her, dass in St. Zeno die Idee aufkam, eine Kirche und ein Kloster zu bauen. Karl der Große beschloss, sie dem heiligen Zeno zu weihen und so entstand ein ganz besonderer Ort.

Denn bis 1906 war St. Zeno eine eigene Gemeinde, erst dann wurde sie der Stadt Bad Reichenhall zugeteilt. Die Eingemeindung war notwendig geworden, da Reichenhall nicht mehr wachsen konnte.

Mit dem Kloster, der Kirche und der Froschhammer Zunft herrschte in St. Zeno schon immer eine besondere Gemeinschaft. Auch heute ist St. Zeno noch was ganz besonderes. Mit Grund-, Haupt-, Real- und Förderschule bittet das Kloster allein schon eine komplette schulische Bildung. Der Bad Reichenhaller Bahnhof steht ebenfalls auf St-Zeno-Grund. Wäre St. Zeno noch eine eigene Gemeinde, könnte sie ihren Einwohner also alles Lebensnotwendige bieten.

Nicht nur das wollen Günter Reiser und Schwester Dolores in ihrer Ausstellung über St. Zeno im Alten Feuerhaus vermitteln. Sie haben sich mit der ganzen Geschichte auseinander gesetzt und stehen noch bis 27. September täglich von 13 bis 19 Uhr Rede und Antwort.

red-bgl24/cz

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