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Bundespolizei verhaftet gesuchte Männer bei Schwarzbach

Entweder zahlt die Ehefrau oder es geht ins Gefängnis

Schwarzbach – Die Bundespolizei hat am Sonntag auf der A8 einen gesuchten Ungarn festgenommen. Seine Reise endete hinter Gittern. Besser erging es einem ebenfalls festgenommenen Polen. Er konnte seinen Weg mit finanzieller Unterstützung seiner Frau fortsetzen.

Am Nachmittag überprüften Bundespolizisten in der Grenzkontrollstelle bei Schwarzbach die Daten eines ungarischen Staatsangehörigen. Dabei fanden die Beamten heraus, dass der 58-Jährige gleich zweifach gesucht wurde. Bereits 2013 war der Mann von verschiedenen Gerichten wegen Trunkenheit im Verkehr zu Geldstrafen verurteilt worden. 

Laut Fahndungsnotiz war er die insgesamt rund 2.500 Euro inklusive Verfahrenskosten bisher schuldig geblieben. Da der Ungar auch bei seiner Festnahme nicht zahlen konnte, wird er ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 129 Tagen absitzen müssen. Die Bundespolizisten lieferten ihn ins Gefängnis in Bernau ein. 

Mehr Glück hatte ein polnischer Staatsangehöriger, der in den Abendstunden kontrolliert wurde. Wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis war der 36-Jährige vom Amtsgericht Hof zu einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt worden

Seine Strafe hatte er bisher nicht beglichen. Das holte seine Ehefrau nun für ihn nach. Noch in der Nacht zahlte sie die geforderte Summe bei der Bundespolizei in Görlitz (Sachsen) ein. Anschließend durfte ihr Gatte die Heimreise antreten.

Pressemitteilung Bundepolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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