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Autofahrer müssen sich auf Stau einstellen

Erst Weinkaser jetzt Höllenbachbrücke - Straßenarbeiten auf B305 bei Schneizlreuth dauern an

Wanderweg Schneizlreuth Weißbachschlucht Sanierung B305
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Auf die Baustelle am Weinkaser folgen Sanierungsarbeiten an der Höllenbachbrücke.

„Sanierung von Stützbauwerken an der deutschen Alpenstraße“ - heißt für die Autofahrer Stau auf der B305 bei Schneizlreuth. Denn hier folgt nach der Baustelle am Weinkaser jetzt auch eine halbseitige Sperrung ab der Höllenbachbrücke.

Schneizlreuth - Wie kürzlich berichtet, kann die einseitige Sperre im Baustellenbereich am Weinkaser (B305), nach Fertigstellung der Arbeiten Mitte Juli aufgehoben werden. Allerdings muss unmittelbar danach die B305 ab der Höllenbachbrücke, Richtung Weinkaser, halbseitig gesperrt werden.

Bis Oktober: Straßenbauarbeiten auf B305 bei Schneizlreuth

Seit kurzem werden dort die zu Winterbeginn unterbrochenen aber dringend notwendigen Sanierungsarbeiten an den Seitenbegrenzungsmauern fortgesetzt. Derzeit ist die Baufirma bereits am Parkplatz unmittelbar nach der Höllenbachbrücke tätig, der ja wegen abgestürzter Mauerbereiche bereits seit Jahren größtenteils gesperrt war. Wie der Leiter des Staatlichen Bauamtes Christian Rehm mitteilt, gibt es dort derzeit, bis zum Abschluss der Arbeiten am Weinkaser, maximal eine Einengung der Fahrbahn.

Danach werden die Arbeiten mit Ampelregelung durchgeführt. Berufspendler, Urlauber aber auch alle Einheimischen, die etwa nach Bad Reichenhall oder Pinzgau fahren wollen, müssen sich also, besonders während der Urlaubszeit, auf Staus einstellen. Die Bauarbeiten sollen bis Oktober abgeschlossen werden. Wie Herr Rehm weiter mitteilt, handelt es sich bei dieser Straßenbaustelle um einen weiteren Abschnitt eines Dauerbrenners mit Namen: „Sanierung von Stützbauwerken an der deutschen Alpenstraße“.

Die abgestürzten Mauerteile machen dem Staatlichen Bauamt keine Sorgen. Der Wanderweg durch die Weißbachschlucht wird vorerst nicht gesperrt.

Obwohl an der Parkplatzbaustelle abgestürzte Mauerteile bis hinunter zur Hangkante zu sehen sind, hält Herr Rehm eine spezielle Sperrung des unterhalb der Baustelle verlaufenden Wanderweges durch die Weißbachschlucht für nicht erforderlich, da von oben eine Absicherung mit Holzbohlen erstellt wurde. Wie zu sehen ist, ist dies aber derzeit nur abschnittweise der Fall. „Wir werden aber gegebenenfalls mit Schildern im Zuge des Wanderwegs auf die oberhalb stattfindenden Bauarbeiten hinweisen und um Achtsamkeit bitten“, so der Bauamtsleiter abschließend. 

wb

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