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Weg bei Schneizlreuth freigegeben

Strecke zwischen Zwing und Nagling ist entschärft: Radweg nach Inzell verbessert

Die Ertüchtigung des bestehenden Forstweges zur Nutzung für Radfahrer zwischen der Gemeindegrenze Inzell bis Weißbach (Nagling) ist baulich abgeschlossen.
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Die Ertüchtigung des bestehenden Forstweges zur Nutzung für Radfahrer zwischen der Gemeindegrenze Inzell bis Weißbach (Nagling) ist baulich abgeschlossen.

Seit mehr als fünf Jahren gab es Bemühungen, den provisorischen Radweg von Zwing in Inzell, über den Soleleitungsweg oberhalb der B305 bis Nagling in Weißbach a.d.A. zu verbessern.

Schneizlreuth - Insbesondere war es das Ziel, die nicht ungefährliche Gefällstrecke oberhalb Nagling bis hinunter zur B305 zu entschärfen, den Belag zu erneuern, Absturzsicherungen anzubringen und eine gute Entwässerung zu gewährleisten. Nach ausgedehnten Verhandlungen zwischen dem Straßenbauamt Traunstein, der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Berchtesgadener Land, der Gemeinde Schneizlreuth und den BaySF gelang es schließlich im vergangenen Jahr, sich auf ein Sanierungskonzept zu einigen. Seit dem Frühjahr war der Weg nun gesperrt, um all die erforderlichen Arbeiten ausführen zu können.

Bauarbeiten sind abgeschlossen

Wie der Leiter des Staatlichen Bauamtes Traunstein Christian Rehm mitteilte, ist die Ertüchtigung des bestehenden Forstweges zur Nutzung für Radfahrer zwischen der Gemeindegrenze Inzell bis Weißbach (Nagling) baulich abgeschlossen und der Weg für den Betrieb freigegeben. Wie das Bauamt weiter informierte, sind sind zwar noch nicht alle Leistungen abgerechnet. Die Behörde geht aber von Gesamtkosten in Höhe von 250.000 Euro aus, die gesamt vom Staatlichen Bauamt getragen werden.

Was noch fehlt, ist die geplante bessere Anbindung des Radwegs an die Bundesstraße B305 im Bereich des ehemaligen Brunnhauses Nagling, die in einem weiteren Bauabschnitt hergestellt werden soll. Wie Herr Rehm mitteilte, konnte der hierfür erforderliche Grund bisher noch nicht erworben werden. Ob diese Lösung, die mit einer Verlegung der B305 zwischen dem Bereich des ehemaligen Dufterwirts bis zum Bereich des ehemaligen Brunnhauses verbunden wäre, realistisch auch umgesetzt werden kann, dazu teilte Herr Rehm mit, dass hierzu das Bauamt derzeit keine belastbare Aussage tätigen könne.

Als Alternative bliebe die Anlage eines bundessstraßenbegleitenden, alltagstauglichen Radweges entlang der B305, wenn diese in einigen Jahren generalsaniert werden muss. Auch über diese Variante gibt es zwischen dem Staatlichen Bauamt und der Gemeinde seit Jahren Gespräche. Die jetzige Lösung bleibt weiter eher nur geübten Radfahrern mit geländegängigen Fahrrädern und entsprechenden Profil vorbehalten.

wb

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