Reichenhaller Gebirgsjäger leisteten Erste Hilfe

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Bad Reichenhall - Auf dem Weg zu einer Schießübung waren sie zufällig als erste an der Unfallstelle: So leisteten fünf Soldaten eindrucksvoll Erste Hilfe bei einem Auto-Unfall.

Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 unterstützten in den vergangenen Wochen bei mehreren Verkehrsunfällen im Stadtgebiet Bad Reichenhall. Dank der jährlich stattfindenden Sanitätsausbildung wurde den Soldaten eine vorbildliche Erstversorgung bestätigt.

Fünf Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 231 befanden sich auf dem Weg zum Schießen, als sie zu einem Auto-Unfall hinzukamen.

Oberfeldwebel Stanggassinger, Hauptgefreiter Obersteiner, Obergefreiter Schneider und Obergefreiter Bähr leisteten Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab. Die Sanitäter bestätigten den Soldaten eine sehr gute Erstversorgung.

Soldaten der Bundeswehr werden jährlich mindestens einen Tag lang durch Sanitäter und Rettungsassistenten ausgebildet. Neben einsatzspezifischen Ausbildungen werden auch jährlich die Grundlagen aufgefrischt. Absichern der Unfallstelle, Absetzen Notruf, Anlegen eines Druckverbandes oder beispielsweise das Abnehmen eines Motorradhelms bei Verletzten. Die Ausbildungen sind vor allem praxisorientiert und sehr vielseitig. Bereits zum wiederholten Male konnten damit Soldaten aus dem Standortbereich Bad Reichenhall ihre Fähigkeiten in der Unfall-Erstversorgung eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Leutnant Sandra Muth

Rubriklistenbild: © dpa

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