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Zwiesel nur schwerlich erreichbar

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Stephanie Kunz, Marco Trebuth, Hubert Graßl, Hans Hartmann und Helmut Schöndorfer sowie Andreas Greinhofer (v.l.) auf dem Zwiesel.

Bad Reichenhall - In luftigen Höhen hat sich die Bad Reichenhaller CSU mit einer Bürger-Bitte befasst. Die gewählten Vertreter versprachen Besserung was die Wanderwege auf den Zwiesel angeht.

Es war eigentlich schon für den vergangenen Herbst geplant, doch das damals nasskalte Wetter machte dem Ortstermin einen Strich durch die Rechnung. Gerade rechtzeitig vor dem jetzigen Wintereinbruch nutzte eine Delegation bergaffiner Christsozialer das Januar-Wetter, um die Wege auf den Zwiesel zu begutachten. Denn aus der Bevölkerung war der Wunsch an sie herangetragen worden, die Situation der dortigen Wanderwege zu verbessern.

Und in der Tat erweist sich der Zustand der Wege als zum Teil äußerst schlecht, sowohl vom Jochberg her wie auch vom Listsee kommend. Die heftigen Regenfälle im vergangenen Jahr haben dem Zustand der Wege sehr zugesetzt, die zum Teil heftig ausgeschwemmt sind. Davon überzeugten sich die CSU-Ortsvorsitzende Stephanie Kunz, der Stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Marco Trebuth, die Stadträte Hubert Graßl, Hans Hartmann und Helmut Schöndorfer sowie der Stadtratskandidat Andreas Greinhofer.

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Die CSU- Vertreter nahmen sich vor, bei der Instandsetzung der Wege eine positive Rolle zu spielen und möchten sich dafür einsetzen, dass auch künftig die Wanderer sicheren Fußes auf den Zwiesel gelangen. Einheimischen und Gästen soll auch künftig ein guter Wanderweg auf Zwieselalm und Gipfel zur Verfügung stehen, damit sie die den Ausblick über das schöne Reichenhaller Tal auch wirklich genießen können.

Pressemitteilung CSU Bad Reichenhall

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