Raus in die Natur

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Nationalpark-Mitarbeiter Klaus Melde (l.) und Rudolf Weinberger (r.) begrüßten Steffi Kleinlein (2.v.l.) aus Nürnberg und Mirja Greßmann (2.v.r.) aus Hamburg.

Berchtesgaden - Die Umweltbildung im Nationalpark Berchtesgaden hat Unterstützung bekommen: Für Mirja Greßmann aus Hamburg und Steffi Kleinlein aus Nürnberg hat das sechsmonatige „Praktikum für die Umwelt“ begonnen.

Die beiden Studentinnen der angewandten Kulturwissenschaften sowie der Umweltplanung und Ingenieurökologie werden das Team der Umweltbildung in der bevorstehenden Sommersaison tatkräftig unterstützen. Statt Vorlesungen im Hörsaal erwarten die beiden Studentinnen jetzt eine Vielzahl von Schulklassenführungen und Umweltbildungsveranstaltungen im Nationalpark sowie eine Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit.

Die 25-jährige Steffi Kleinlein wird beim „Tag des Waldes“ am 22. Mai in Teisendorf ihren ersten großen Einsatz haben und den Nationalpark mit einem Kinderprogramm vertreten. Schon jetzt freut sie sich auf ihre neuen Aufgaben: „Nach einer umfangreichen Einarbeitung im Nationalpark und zwei zusätzlichen Fortbildungswochen brenne ich richtig darauf, endlich mit den Kindern raus in die Natur zu gehen und die Programme umzusetzen.“

Zum Antritt des Praktikums besuchte Filialdirektor Rudolf Weinberger aus der Commerzbankfiliale in Bad Reichenhall die beiden Studentinnen und überreichte ihnen ein Einstandgeschenk. Ausgerüstet mit Rucksack, Trinkflasche und Weste werden die beiden Praktikantinnen noch bis Ende September über 1000 Schulkinder aus rund 45 Klassen der Region und darüber hinaus betreuen.

Das „Praktikum für die Umwelt“ wird in Deutschland von insgesamt 24 Schutzgebieten angeboten. Die Kosten für die Unterkunft und ein monatliches Taschengeld übernimmt die Commerzbank, für die fachliche Betreuung sorgen die Kooperationspartner EUROPARC als Dachverband der Großschutzgebiete in Deutschland sowie die Nationalparkverwaltung.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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