Skispringer und Bergsteiger verunglückten

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Ramsau/Hochschwarzeck - Gleich drei Einsätze für Rettungshubschrauber waren am Faschingsdienstag nötig. Ein Skispringer stürzte schmerzhaft an der Schanze.

Aufgrund der Grenzlage des Berchtesgadener Landes ist eine Zusammenarbeiten mit den Einsatzkräften aus Österreich häufig nötig. Es muss sich dabei nicht immer um ein Großereignisse handeln, auch die Verfügbarkeit spielt eine wichtige Rolle.

So auch am Faschingsdienstag: Der nur wenige Flugminuten entfernte Notarzthubschrauber Christophorus 6 aus Salzburg wurde in die Ramsau geschickt, um einen Verletzten abzutransportieren.

Christophorus 6 rückte aus Salzburg an

Zwei Einsätze für Christoph 14

Gleich zwei Patienten mussten am Nachmittag von Christoph 14 auf dem Hochschwarzeck geborgen werden.

Nachdem sich ein Skispringer bei einem Sturz über die Sprungschanze eine Prellung des Rücken und einen schmerzhaften und stark blutenden Biss auf die Zunge zugezogen hatte, stürzte zeitgleich ein Skifahrer auf der Abfahrt vom Gipfel. Dieser zog sich eine Fraktur eines Beins zu.

Bei beiden Fällen waren sofort die Rettungskräfte von der Bergrettung und der Pistenrettung vor Ort.

Beide Patienten wurden ins Klinikum Bad Reichenhall gebracht.

aktivnews

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