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Bootsunfall: Junge bekommt Schmerzensgeld

München - Fast vier Jahre nach einem Bootsunfall auf der Saalach ist der Bootsführer verurteilt worden. Ein Kind war von der Schiffsschraube getroffen worden.

Vier Jahre nach einem schweren Bootsunfall auf der Saalach ist einem 15-jährigen Jugendlichen heute Schmerzensgeld zugesprochen worden. Das Oberlandesgericht München war der Meinung, dass der Bootsführer seine Aufsichtspflicht verletzt hatte.

Der Unfall geschah im Sommer 2009 während einer Bootsfahrt auf der Saalach. Gefahren wurde mit einem Schlauchboot mit Motor. An Bord war unter anderem auch der Junge, der am Rand des Bootes saß. In einer Kurve fiel der Bub ins Wasser und wurde anschließend von der Schiffsschraube am Kopf getroffen. Er erlitt einen Schädelbruch und klagt noch heute über regelmäßig wiederkehrende Kopfschmerzen.

Das Oberlandesgericht München sprach dem Jungen heute 7000 Euro Schmerzensgeld zu. Der Richter war der Meinung, dass der Bootsführer für den Unfall haften müsse. Deshalb muss der Mann auch für alle weiteren Schäden aufkommen, die in Folge des Unfalls bei dem Jungen auftreten. In erster Instanz war die Klage der Familie noch abgewiesen worden.

Quelle: Bayernwelle Südost

Rubriklistenbild: © dpa

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