Roland Richter führt weiterhin das BRK

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Vorsitzender Roland Richter (Mitte), Schatzmeister Helmut Grundner (rechts) und Chefarzt Dr. Franz Leipfinger (Zweiter von links) wurden für ihre besonderen Verdienste im Vorstand mit der BRK-Ehrenplakette in Silber ausgezeichnet. Die stellvertretenden Vorsitzenden Georg Wetzelsperger (links) und Dr. Herbert Lackner (Zweiter von rechts) gratulierten.

Landkreis - Die Mitgliederversammlung des BRK hat Roland Richter als Kreisvorsitzender bestätigt. Herbert Lackner wird das Leitungsteam ergänzen:

Die Mitgliederversammlung des BRK-Kreisverbands Berchtesgadener Land hat am Freitagabend, 19. April, im Reichenhaller Bürgerbräu planmäßig für die kommenden vier Jahre einen neuen Vorstand gewählt: Der bisherige Vize-Chef Roland Richter stand bereits seit dem Tod von Franz Etschberger am 1. Februar 2011 an der Spitze des Wohlfahrtsverbands im Landkreis und ist nun neuer Kreisvorsitzender; Georg Wetzelsperger rückt vom zweiten Stellvertreter zum Vize-Chef vor und Dr. Herbert Lackner ergänzt als Neuzugang das bewährte Leitungsteam. Im Amt bestätigt wurden Chefarzt Dr. Franz Leipfinger, sein Stellvertreter Dr. Hubert Goegele, Schatzmeister Helmut Grundner und sein Vize Bernhard Stümpfle sowie Urs Strozynski als Justiziar.

Jeweils zwei Vertreter der Bergwacht im BRK, der BRK-Bereitschaften, des Jugendrotkreuzes (JRK) und der BRK-Wasserwacht sind zusätzlich im Kreisvorstand vertreten: Manfred Halter und Helmut Lutz, Andreas Rautter und Katharina Kraller, Stephanie Stockklausner und Michaela Neumann sowie Rudolf Schierghofer und Siegfried Hauber. Weitere Mitglieder können durch den neuen Vorstand bestellt werden. In seiner umsichtigen Arbeit bestätigt wurde der bisherige Haushaltsausschuss: Albert Bruckner, Peter Dengler, Rudolf Meier und Eduard Schmid wurden wiedergewählt. Neue Ausschussmitglieder sind Martin Planegger, Walter Söldner und Werner Thaler. Als Ersatzmitglieder wurden Elisabeth Geißler, Heinrich Schnell und Martin Tradler gewählt. Nach Zustimmung der Wahlberechtigen darf der neue Vorstand die Delegierten für die Bezirks- und Landesversammlung selbst festlegen.

1.300 Ehrenamtliche

Das Rote Kreuz ist mehr als nur der Rettungsdienst, mit dem es im Inland von den meisten Menschen zuerst assoziiert wird. Im Berchtesgadener Land bieten die Helfer mit ihrem komplexen Hilfeleistungssystem und vielen Sozialen Diensten ein Komplettangebot für ältere, behinderte, kranke, in Not geratene und verletzte Menschen, verpflichten sich in der Jugendarbeit und bilden die Bevölkerung in Erster Hilfe aus.

Die breite Basis dafür bildet ein Team aus aktuell noch rund 1.300 Ehrenamtlichen und über 550 haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitern, inklusive der drei Altenheime in Bad Reichenhall, die von der Sozialservice-Gesellschaft des BRK (SSG) betrieben werden. Die Helfer engagieren sich in den vier ehrenamtlichen Gemeinschaften, den BRK-Bereitschaften, der BRK-Wasserwacht, der Bergwacht im BRK und dem Jugendrotkreuz (JRK), in den Sozialen Diensten, im Rettungsdienst und in der Ausbildung. Das Ehrenamt im Rettungsdienst und Krankentransport ist in der vergangenen Amtsperiode leicht zurückgegangen. „Die fachlichen Anforderungen an die Freiwilligen sind weiter gestiegen und einige haben aufgrund von Beruf, Studium oder Schule einfach nicht mehr genug Zeit, um sich wie bisher einzubringen“, erklärte Kreisgeschäftsführer Tobias Kurz.

Einschneidende Veränderungen

Die vergangene vierjährige Amtsperiode war geprägt von einschneidenden Veränderungen wie der Novellierung des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes, der erstmaligen Ausschreibung und Vergabe von Rettungsdienst-Leistungen und der zunehmenden Unterfinanzierung der Sozialen Dienste durch die Kranken- und Pflegekassen. Da alle mit den gleichen Problemen konfrontiert sind, arbeitet das BRK im Schulterschluss vor Ort mit den anderen heimischen Wohlfahrtverbänden eng zusammen. Kurz fand deutliche Worte: „Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz hat beispielsweise massive handwerkliche Fehler und keiner weiß im Moment genau, wie er das eigentlich in der Praxis richtig umsetzen soll.

Angesichts steigender Qualitätsansprüche und knapper Kassen war das BRK gefordert, ohne großen bürokratischen Aufwand und zusätzliche Kosten das bestehende System weiter zu optimieren. 2010 wurde deshalb zunächst in den wichtigsten Geschäftsbereichen der fünf Kreisverbande Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein (Region 18) ein gemeinsames Qualitätsmanagement eingeführt, das aktuell ständig weiterentwickelt und auch in den ehrenamtlichen Gemeinschaften (EQ) etabliert wird. „Die Mitarbeiter arbeiten nach einem identischen Qualitätssicherungssystem, mit dem die gewohnt gute Leistung ständig verbessert und erhalten werden soll“, erklärte Kurz.

Im Berchtesgadener Land wurden neben der Notfallrettung und dem Krankentransport auch der Betreute Fahrdienst, das Betreute Wohnen, die Breitenausbildung in Erster Hilfe, die Fachausbildung für die Einsatzdienste, die Fördermitgliederverwaltung, der Hausnotruf, der Menü-Service, die ambulante und teilstationäre Pflege, der Rückholdienst und der Sanitätsdienst zertifiziert.

Erstmalige Ausschreibung im Rettungsdienst

Das Bayerische Verfassungsgericht hatte im Mai 2012 nach einer Klage des Privatanbieters MKT die Vorrangstellung der Hilfsorganisationen im Bayerischen Rettungsdienstgesetz in Frage gestellt, woraufhin erstmalig im September 2012 vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Traunstein eine derartige Leistung ausgeschrieben werden musste.

Das Rote Kreuz bekam mit seiner Bewerbung den Zuschlag für den ausgeschriebenen Betrieb eines zweiten Rettungswagens in Berchtesgaden. „Das Allrad-Fahrzeug ist aber nicht zusätzlich dazugekommen, sondern ersetzt einen unserer beiden Krankenwagen. Durch die verpflichtenden Vorgaben der so genannten zweiten Trend- und Strukturanalyse (TRUST 2) des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement München (INM) werden pro Woche in Berchtesgaden insgesamt 36 Vorhaltestunden gekürzt, da die Krankenwagen im Beobachtungszeitraum nicht voll ausgelastet waren. Das sind werktags sechs Stunden täglich in Berchtesgaden und wöchentlich 43,25 Stunden im ganzen Landkreis“, erklärte Kurz. Die Einsätze dauern aber aufgrund der längeren Fahrstrecken durch die Umstrukturierungen der Kliniken mittlerweile wesentlich länger als früher, weshalb viele gerade im Krankentransport Engpässe und längere Wartezeiten befürchten.

Mitgliederversammlung des BRK BGL

Enge Verzahnung von Ersthelfern, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen

Während der vergangenen vier Jahre wurden vom BRK im Landkreis 12.711 Menschen in 758 Erste-Hilfe-Kursen und Seminaren geschult und 2.889 Einsatzkräfte in Rettungsdienst- und Katastrophenschutz-Fachausbildungen aus- und fortgebildet. Dazu kommen unzählige interne Übungen, Weiterbildungen und Schwimmkurse, die von den BRK-Gemeinschaften in Eigenregie durchgeführt wurden. „Im Notfall ist dadurch bei uns im Landkreis fast überall und zu jeder Zeit jemand da, der rasch und kompetent helfen kann“, betonte Kurz, der in seinem Bericht die enge Verzahnung von Ersthelfern und ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern als entscheidende Stärke des Roten Kreuzes hervorhob: „Unser komplexes Hilfeleistungssystem ist eng vernetzt: Wir sind flächendeckend gut aufgestellt, die Gemeinschaften und Geschäftsbereiche ergänzen sich gegenseitig und werden im stetigen Austausch von Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen laufend weiterentwickelt und verbessert.“

Rund 550 Menschen nutzen beispielsweise aktuell den Hausnotrufdienst. „Die Geräte könnte eigentlich jeder betreiben“, meinte Kurz, das BRK hat aber im Unterschied zu allen anderen Anbietern neben einer modernen Notrufzentrale auch einen flächendeckenden Hintergrunddienst aus ehrenamtlichen Helfern der BRK-Bereitschaften und der BRK-Wasserwacht aufgebaut, so dass im Notfall überall und zu jeder Zeit immer schnell jemand zur Stelle ist.

Mehr Arbeit, aber rückläufiges ehrenamtliches Engagement im Rettungsdienst

Der Jahresumsatz ist während der vergangenen vier Jahre um rund 16 Prozent gestiegen, die Einsätze im Rettungsdienst und Krankentransport haben ebenfalls um etwa 16 Prozent zugenommen und immer mehr ältere, kranke, behinderte und in Not geratene Menschen brauchen Hilfe, wobei das Rote Kreuz an einer Unterfinanzierung der Sozialen Dienste durch die Kranken- und Pflegekassen leidet und leicht rückläufige Fördermitgliedsbeiträge und sinkendes ehrenamtliches Engagement im Rettungsdienst und Krankentransport verzeichnen muss. Der Umsatz im Betreuten Fahrdienst ist beispielsweise seit 2008 um 40 Prozent gestiegen, aber auch die Kosten und der Verwaltungsaufwand. Tagsüber sind hier deutlich mehr Fahrzeuge als im Rettungsdienst und Krankentransport unterwegs. Nach dem Wegfall des Zivildienstes arbeiten mittlerweile rund 70 geringfügig Beschäftigte als Fahrer. „Diese Leute sind eine enorme Bereicherung für uns, kommen aus unterschiedlichsten Bereichen und bringen von dort ihre Erfahrungen mit ein, vor allem sehr viel Menschenkenntnis, was sich positiv auf den Umgang mit den Patienten auswirkt“, lobte Kurz.

Über 100 Fahrzeuge

Damit die Hilfe möglichst rasch und überall bei den Menschen ankommt, sind allein im Landkreis über 100 Rotkreuz-Fahrzeuge unterwegs, die jährlich rund 1,5 Millionen Kilometer zurücklegen und für etwa 200.000 Euro tanken müssen: Im ambulanten Pflegedienst, bei Essen auf Rädern und Hausnotruf, im Betreuten Fahrdienst, im Rettungsdienst und Krankentransport, im Berg- und Wasserrettungsdienst, bei den BRK-Bereitschaften mit ihrem Sanitäts- und Betreuungsdienst und im Katastrophenschutz.

Im Durchschnitt werden regelmäßig etwa 700 Patienten in der Pflege stationär, teilstationär und ambulant versorgt. Im Reichenhaller Raum ist die ambulante Pflege weiter gewachsen, im Bereich Freilassing dagegen leicht rückläufig, seit das neue Pflegeheim in Surheim eröffnet hat. Auch die Besucher der Freilassinger Tagespflege sind weniger geworden. „Wo weniger Patienten auf einer Tour sind, steigen automatisch auch die Fahrstrecken und Kosten“, erklärte Kurz.

Rückläufige Fördermitgliedsbeiträge

Nachdem die BRK-Landesversammlung im Oktober 2011 eine neue Satzung auf den Weg gebracht hatte, mit der die Autonomie des Ehrenamts gestärkt werden soll, muss sich der Wohlfahrtsverband zukünftig wieder voll auf die finanziellen Herausforderungen konzentrieren. Rund 11.000 Fördermitglieder und weitere Bergwacht-Fördermitglieder unterstützten vor allem die ehrenamtliche Arbeit im Landkreis finanziell, wobei die Beiträge und Mitglieder während der vergangenen vier Jahre rückläufig waren. „Dabei ist erfahrungsgemäß nicht die allgemeine Spendenbereitschaft gesunken; der Kuchen verteilt sich nur auf immer mehr Organisationen und Vereine“, erklärte Kurz, der nicht abschätzen kann, ob das BRK in einigen Jahren noch alle laufenden Kosten im Ehrenamt decken kann.

Rund 80 Prozent der freiwilligen BRK-Arbeit und des Katastrophenschutzes werden derzeit aus Spenden finanziert; die meisten Kosten fallen durch Gebäude- und Fahrzeug-Unterhalt, Versicherungen, Umlagen für Ehrenamt und Ausbildung an den Landes- und Bezirksverband und Telefongebühren an. „Für ein neues Fahrzeug oder Bergwachthaus ist die Spendenbereitschaft nach wie vor groß, wir brauchen aber vor allem auch treue Förderer, damit wir Gebäude, Ausrüstung und Autos auch dauerhaft unterhalten können“, betonte Kurz. BRK-Fördermitglieder profitieren beispielsweise von einer kostenlosen, weltweiten Aus- und Inlandsrückholung per Flugzeug oder Krankenwagen ins Heimatkrankenhaus.

Große Bauprojekte

Es war laut und staubig, denn die vergangene vierjährige Amtsperiode war geprägt von großen Bauprojekten: Die in die Jahre gekommene Kreisgeschäftsstelle in Bad Reichenhall samt Rettungswache, Kundenbereich, Fahrdienstzentrale, Sozialstation, Ausbildungs- und Besprechungsräumen und Stüberl wurde im Vollbetrieb komplett und behindertengerecht saniert und modernisiert, die Rettungswache Berchtesgaden wurde umgebaut und die Rettungswache Freilassing wird aktuell neu errichtet und um eine Notarzt-Unterkunft im ersten Stock erweitert. Die Sozialstation zieht ins Erdgeschoss um. „Wir haben dabei vor allem auf eine funktionale Trennung nach Abteilungen geachtet, wobei an der Rettungswache Bad Reichenhall zentrale Stellen wie ein Materiallager für den ganzen Landkreis und ein Desinfektionsraum untergebracht sind“, erklärte Kurz.

Für die Bauprojekte mussten von 2009 bis 2012 2,591 Millionen Euro investiert werden, rund eine Million wurde in den Rettungsdienst und Krankentransport investiert, weitere 780.000 Euro in die Sozialarbeit, vor allem für Fahrzeuge, 396.000 Euro in die BRK-Gemeinschaften und 275.000 in sonstige Aufgaben und Projekte. Eduard Schmid bestätigte als Vorsitzender des Haushaltsausschusses die gute Arbeit des Vorstands und der Geschäftsführung. Buchhaltung, Jahresabschlüsse, Qualitätsmanagement und Wirtschaftlichkeit wurden während der vergangenen vier Jahre zusätzlich mehrfach durch externe Experten und das Finanzamt geprüft.

Überregionales Engagement

„Wir brodeln nicht nur im eigenen Saft“, betonte Kurz. Das heimische Rote Kreuz engagiert sich auch überregional und versucht auf Landesebene und grenzüberschreitend Ideen einzubringen und Lösungen zu erarbeiten, unter anderem im Beirat Soziales, der die strategische Ausrichtung der Pflege bestimmt, in der Lenkungsgruppe und im Audiorenpool der ambulante Pflege, in der Facharbeitsgruppe Sicherheit der EuRegio, im BRK-Arbeitskreis Fuhrpark-Management, in diversen Lenkungsgruppen und im Arbeitskreis Ausbildung und in Arbeitsgruppen der Region 18. Kreisbereitschaftsleiter Andreas Rautter gibt beispielsweise auch als Fachdienstleiter Sanität im BRK-Bezirksverband inhaltlich den Ton mit an.

Gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) wird aktuell der grenzüberschreitende Rettungsdienst und Katastrophenschutz weiter ausgebaut, optimiert und mit Projekten wie der Großübung „Taranis 2013“ auch unter realistischen Bedingungen erprobt. Gute Nachrichten gab es vor wenigen Tagen vom Bundesverkehrsminister: Künftig wird im Nachbarland Österreich die bayerische Sonderfahrberechtigung für Einsatzkräfte bis 7,5 Tonnen - der sogenannte Helferführerschein – anerkannt. Damit fällt eine weitere Hürde für den grenzenlosen Einsatz.

Erinnerung an Franz Etschberger und Auszeichnung verdienter Ehrenamtlicher

Vorsitzender Roland Richter und Kreisgeschäftsführer Tobias Kurz erinnerten an den am 1. Februar 2011 nach schwerer Krankheit verstorbenen Kreisvorsitzenden Franz Eschtberger: „Nach vier erfolgreichen Jahren als Schatzmeister wurde er 2005 zum Vorsitzenden gewählt und 2009 im Amt bestätigt. Er setzte sich stark für die Eigenständigkeit der Kreisverbände und Ausrichtung des BRK als moderner Wohlfahrtsverband und Helfer der Bedürftigen ein“, lobte Richter.

Vorsitzender Roland Richter, Schatzmeister Helmut Grundner und Chefarzt Dr. Franz Leipfinger wurden für ihre besonderen Verdienste im Vorstand mit der BRK-Ehrenplakette in Silber ausgezeichnet. Roland Richter ist seit 2005 erster Stellvertretender Vorsitzender, führt seit dem Tod von Franz Etschberger den Kreisverband und vertritt die Interessen des BRK nachhaltig im Landkreis und auf Landesebene, wobei er in einer Arbeitsgruppe auch maßgeblich an den Vorbereitungen zur Reform des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes beteiligt war und die Erfahrungen der Basis einbringen konnte.

Helmut Grundner ist seit 2005 Schatzmeister und unterstützt das Rote Kreuz als Sparkassen-Vorstandsmitglied immer wieder großzügig durch Spenden. Dr. Franz Leipfinger war von 2001 bis 2005 zunächst stellvertretender Chefarzt und ist seit 2005 Chefarzt des BRK, wobei er vor allem die Ausbildung im Rettungsdienst, der Praktikanten, der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall und der Bergwacht Bad Reichenhall mit geprägt hat. Weitere Kollegen und er haben die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge mit einem Fahrer und dessen Finanzierung vorangetrieben. Dr. Leipfinger ist auch als Sprecher der Leitenden Notärzte ein wichtiges Bindeglied zwischen BRK und Notärzten.

Pressemitteilung BRK Berchtesgadener Land

Zurück zur Übersicht: Region Bad Reichenhall

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser