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Besuch aus Erding und Ebersberg

Mit befreundeten Verbänden auf dem Kehlsteinhaus und am Königssee

Die JUler aus dem Berchtesgadener Land, Erding und Ebersberg auf dem
Gipfel des Kehlsteins.
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Die JUler aus dem Berchtesgadener Land, Erding und Ebersberg auf dem Gipfel des Kehlsteins.

Die Junge Union (JU) Berchtesgadener Land bekam zuletzt Besuch aus Erding und Ebersberg. Die beiden Kreisverbände nutzten das schöne Wetter zu einer Wanderung auf das Kehlsteinhaus aus und erklommen in gut eineinhalb Stunden die knapp 700 Höhenmeter hinauf auf das „Eagle’s Nest“ hoch über dem Obersalzberg.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Obersalzberg/Schönau am Königssee - Der Obersalzberg diente den Nationalsozialisten als inoffizieller Regierungssitz, wo maßgeblich die Pläne für den Zweiten Weltkrieg sowie den Holocaust an den europäischen Juden geschmiedet wurden. Das Kehlsteinhaus selbst war ein Geburtstagsgeschenk der NSDAP an Adolf Hitler. Anlässlich der Gründung der Berchtesgadener Landesstiftung wies der Bayerische Ministerpräsident Dr. Hans Ehard 1960 bereits auf den historischen Charakter der nationalsozialistischen Präsenz in Berchtesgaden hin: „Die landschaftliche Bedeutung Berchtesgadens hat seine politische überdauert.”

Grund genug für die Jungpolitker, sich dieses bedeutende Mahnmal näher anzuschauen, dass nicht so recht in die wunderbare Gegend zu passen scheint. Mit einem entsprechend mulmigen Gefühl fuhren die Mitglieder der Jungen Union die letzten 124 Meter im verspiegelten und mit Messing verkleideten goldglänzenden Aufzug empor. Am Kehlsteinhaus, das heute noch weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten ist und seit 1952 als Berggasthaus geführt wird, kehrten die Wanderer zum verdienten Mittagessen ein, ehe es noch die letzten Meter bergan zum Gipfelkreuz ging. Der politische Austausch zwischen den Verbänden kam dabei freilich nicht zu kurz und es ergaben sich viele Gelegenheiten voneinander zu lernen und neue Bekanntschaften zu schließen. Dazu passte, dass am Nachmittag auch der frisch gewählte JU-Bezirksvorsitzende Seppi Rohrmoser zu den JUlern stieß.

Nach einem sportlichen Abstieg ging es schließlich nach Schönau am Königssee, um von dort mit dem Schiff zur Salet-Alm zu fahren. Zum Abschluss des Tages gabs beim stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden Florian Schwaiger eine zünftige Brotzeit. Der Kreisvorsitzende der JU Erding Daniel Gottal bedankte sich bei den BGLern für die Mithilfe bei der Organisation des Ausflugs und lud sie zu einem Gegenbesuch in seinen Landkreis ein.

Pressemitteilung JU-Kreisverband Berchtesgadener Land

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