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Solide Ergebnisse in herausfordernden Zeiten

Zusammenhalt, Kundenvertrauen und Vertriebsstärke: Wie die Sparkasse Berchtesgadener Land das Corona-Jahr 2020 gemeistert hat

Sparkasse Berchtesgadener Land
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Die Sparkasse Berchtesgadener Land hat ihre Rolle als regionaler Stabilitätsanker für eine verlässliche Versorgung der Bevölkerung und des heimischen Mittelstands mit Finanzdienstleistungen und Liquidität in Krisenzeiten erfüllt, ist sich der Vorstand sicher - von links nach rechts: Alexander Gehrig, Helmut Grundner (Vorsitzender) und Christian Maltan.

2020 war wie für die gesamte Gesellschaft auch für die Sparkasse Berchtesgadener Land ein besonderes Jahr, das von der Bewegung im andauernden Negativzinsumfeld, den überproportional wachsenden Kundeneinlagen und dem Umgang mit der Pandemiesituation gekennzeichnet war.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Berchtesgadener Land - In den vergangenen 1 ½ Jahren hat die Sparkasse Präsenz und Stärke beim Kunden gezeigt. Selbst zum zwischenzeitlichen Höhepunkt der Virus-Pandemie waren alle Filialen durchgehend geöffnet und eine Anlaufstelle für Gespräche aller Art. „Im Vertrieb hat uns die ganze Situation nicht in eine Schockstarre versetzt, sondern im Team den Zusammenhalt gefördert“, so Vorstandsvorsitzender Helmut Grundner. Das hat zum Geschäftserfolg und den „überdurchschnittlichen Leistungen, insbesondere der Berater und Servicekräfte“ beigetragen. „Ein großes Dankschön richten wir in diesem Zusammenhang auch an unsere Kunden, die allen Be- und Einschränkungen mit großem Verständnis begegnet sind.“

Marktanteil bleibt weiterhin auf hohem Niveau stabil

Die Sparkasse bleibt weiterhin klarer Marktführer in der Region. Das Geld, das die Kunden in der Corona-Krise nicht ausgeben konnten, landete auf den Bankkonten. Die kurzfristigen Kundeneinlagen sind bei der Sparkasse Berchtesgadener Land im vergangenen Jahr um 126 Millionen Euro gestiegen. „Dieser Rekordwert ist Ausdruck eines riesigen Vertrauens der Kundinnen und Kunden, dass wir im vergangenen Jahr gespürt haben“, so Helmut Grundner.

Der Wunsch nach der eigenen Immobilie hat auch in 2020 zu einem äußerst erfolgreichen Jahr bei den Immobilienfinanzierungen geführt. Die Corona-Pandemie hat gleichzeitig den Trend zur Sanierung und Modernisierung im Eigenheim zusätzlich verstärkt. Dies zeigt die Steigerung der Kreditausleihungen um über 80 Millionen Euro deutlich. Durch dieses starke Wachstum im Kundengeschäft, erhöhte sich auch die Bilanzsumme um stattliche 12,3 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro. Auch die Eigenkapitalausstattung ist mit 185,2 Millionen Euro mehr als solide.

„Unser Geschäftsgebiet ist als Wohnziel sehr beliebt. Dazu gehört eine gute Infrastruktur, hohe Lebensqualität und im Vergleich zu Salzburg immer noch moderate Preise. Nach wie vor übersteigt hier die Nachfrage klar das Angebot. Dies zeigt sich auch bei den steigenden Preisen. Noch sind die Käufer bereit, diese Entwicklung mitzugehen,“ ergänzt Grundner.

Das Börsenjahr 2020

Das geringe Zinsniveau hat auch 2020 zu einem hohen Interesse der Kunden an Wertpapier-Anlagen geführt. Trotz teilweiser starken Schwankungen ist das Börsenjahr insgesamt positiv gelaufen und endete mit Höchstständen im DAX. „Das ist angesichts der Unsicherheiten, die die Pandemie mit sich brachte, durchaus ein wenig erstaunlich,“ so Vorstandsmitglied Christian Maltan. „Es zeigt aber auch, dass langfristige und nachhaltige Anlagen in Wertpapieren bei entsprechender Risikostreuung eine sehr attraktive Alternative sind“.

Sparkasse bleibt kompetenter Partner vor Ort

„Wir sind eine digitale Bank mit den besten Filialen. Wir sehen uns als Partner vor Ort in der Region. Dazu gehören persönliche Ansprechpartner - das heißt qualifizierte Berater und Beraterinnen in unseren Geschäftsstellen. Die Investitionen, mit denen wir 2020 z. B. die Geschäftsstellen in Piding und Laufen für die Anforderungen unserer Kunden modernisiert haben, sind auch ein Bekenntnis in unsere Standorte“, so beschreibt Vorstandsmitglied Alexander Gehrig die Sparkassenstrategie.

Digitale Leistungen

Die Corona-Pandemie wirkte für die bereits bestehende dynamische Entwicklung der Digitalisierung als zusätzlicher Schub. Das zeigten auch die Nutzungszahlen in den digitalen Angeboten deutlich. Insbesondere die Zunahme der Nutzer unserer S-App um 30 Prozent und bei kontaktlosen Bezahl-Transaktionen um 145 Prozent hat dies deutlich gemacht. Wir sind als Sparkasse Berchtesgadener Land sehr froh, hier unseren Kunden umfangreiche, ausgezeichnete und sichere Funktionen anbieten zu können. Ob Sparkassen-App, Mobile Payment, Online Banking oder Apple Pay: Der plötzliche Lockdown im Frühjahr 2020 hat uns allen gezeigt, wie wichtig das ist“, erklärte Alexander Gehrig stolz.

Unterstützung der regionalen Wirtschaft

Schwerpunkt der Aufgaben im Jahr 2020 war für die Sparkasse die Corona-bedingte Unterstützung der regionalen Wirtschaft mit Fördermitteln und Tilgungsaussetzungen (privat und gewerblich). „Es ging darum, proaktiv mit den Kunden ins Gespräch zu kommen, frühzeitig unsere Beratung anzubieten und die beantragten Hilfen dann schnell auszubezahlen,“ sagt Christian Maltan.

„Wir haben alle gemeinsam immer das Ziel gehabt, einen ganz aktiven Beitrag zu leisten, die finanziellen Herausforderungen für die regionale Wirtschaft, die sich aus der Pandemie ergeben haben, abzumildern. Auch das ist für uns Teil unseres öffentlichen Auftrags. Dass uns das bisher sehr gut gelungen ist, zeigt die Auszeichnung Förderprofi. Mit diesem Siegel würdigt die BayenLB seit elf Jahren die engagiertesten Institute im Fördergeschäft in jedem Regierungsbezirk. Dass wir genau wie unsere Kunden großen Wert auf Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz legen, zeigt der bayernweit zweite Platz bei nachhaltigen gewerblichen Darlehensausreichungen mit Fokus auf Klima- und Umweltschutz.“

Weil’s um mehr als Geld geht

Dafür steht die Sparkasse Berchtesgadener Land seit über 180 Jahren: Das Wohl der Menschen und der Wirtschaft im Berchtesgadener Land ist seit jeher in den Genen der Sparkasse verankert. Gerade die Corona-Zeit erfordert besondere Aufmerksamkeit und einen verlässlichen Partner. Darauf hat sich die Sparkasse Berchtesgadener Land - als die regionale Hausbank vor Ort - im vergangenen Jahr konzentriert. „Dies spiegelt sich vor allem darin wieder, dass wir uns als erste Sparkasse in Deutschland von der Gemeinwohlökonomie zertifizieren ließen“, führt Helmut Grundner aus. „Damit wollen wir zeigen, dass wir nicht nur reden, sondern handeln und man dieses Handeln auch jederzeit überprüfen kann. Diese Haltung haben wir auch durch die Abgabe der freiwilligen Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften unterstrichen“, ergänzt Grundner.

Zukunftsorientiere Personalentwicklung

320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Sparkasse Berchtesgadener Land zum 31. Dezember 2020, davon 27 Auszubildende. Das Ziel ist, ein noch attraktiverer Arbeitgeber zu werden. Dazu zählen flexible Arbeitszeitmodelle ebenso, wie Karriereperspektiven in der Region. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war gerade in der Corona-Krise 2020 eine Herausforderung, der die Sparkasse mit entsprechend angepassten Arbeitszeitlösungen gerecht wurde. Um auch hier noch besser zu werden, ist die Sparkasse auch dem „Familienpakt Bayern“ beigetreten. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf dem Ausbau der digitalen Kompetenz der Beschäftigten, denn Beratungsspräche und Meetings über digitale Medien sind mittlerweile nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

Wieder starke 500.000 Euro „Bürgerdividende“ für das Berchtesgadener Land

Mit rund einer halben Million Euro unterstützte die Sparkasse im vergangenen Jahr wieder eine große Anzahl an gemeinnützigen Einrichtungen im Landkreis. Über Spenden, Sponsorings, die beiden Stiftungen und der Spendenplattform www.meine-sparkasse-bewegt.de wurden zahlreiche Vereine und Einrichtungen gefördert. Darüber hinaus wurden auch die durch die Pandemie besonders betroffenen Gastronomiebetriebe und Einzelhändler durch Gutscheinaktionen in einem herausfordernden Jahr unterstützt. Insgesamt konnten so wieder über 600 Projekte zum Nutzen der Menschen hier in der Region realisiert werden.

Fazit

„Das Jahr 2020 hat einige Herausforderungen für uns bereitgehalten. Unser Ziel war und ist es gewesen, trotz der Pandemie stabil und verlässlich als Finanzdienstleister und Partner für unsere Kunden da zu sein und die Versorgung sicherzustellen. Unsere internen Maßnahmen - schnell und flexibel umgesetzt - haben uns dabei geholfen. So konnten wir unsere Geschäftsstellen nahezu immer offenhalten“, fasst Helmut Grundner zusammen.

„Unsere Position als Marktführer, die Zuwächse im Kreditgeschäft, in den Immobilienfinanzierungen und im Wertpapiergeschäft haben gezeigt, dass wir in der Region ein wichtiger und gefragter Partner unserer Kunden sind. Gleichzeitig haben wir das Jahr 2020 vorausschauend genutzt, um zusätzliche Vorsorgereserven zu bilden, denn unsere gute und solide Eigenkapitalausstattung ist der Garant für unsere Stabilität, heute und in der Zukunft.“, so der Vorstandsvorsitzende abschließend.

Pressemitteilung Sparkasse Berchtesgadener Land

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