"Neue Wege"

CSU will Mobilität im Landkreis neu denken

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Über alle Schwerpunkte der Landkreis-Politik holen sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU im Berchtesgadener Land Informationen aus erster Hand.

Berchtesgadener Land - CSU-Landratskandidat Bernhard Kern strebt Stärkung des ÖPNV durch Zusammenarbeit mit dem Landkreis Traunstein und dem Land Salzburg an.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Über alle Schwerpunkte der Landkreis-Politik holen sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU im Berchtesgadener Land Informationen aus erster Hand. So auch zum Thema Verkehr und Mobilität.Unter der Überschrift "Neue Wege" will CSU-Landratskandidat Bernhard Kern Mobilität im ganzen Landkreis neu denken. Zwei Punkte stellt Kern in den Mittelpunkt: "Die Stärkung der öffentlichen Verkehrsmittel und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Euregio-Partnern im Landkreis Traunstein und im Land Salzburg."


Am Bahnhof in Freilassing informierten sich die CSU-Kandidaten über dessen aktuelle Situation. Der Bahnhof ist der verkehrsreichste im Landkreis Berchtesgadener Land und stellt damit den zentralen Knotenpunkt dar. Der scheidende Freilassinger Bürgermeister Josef Flatscher und Thomas Wagner, der sich als CSU-Kandidat um Flatschers Nachfolge bewirbt, berichteten den Kandidaten vom anstehenden Umbau: Der Bahnhof wird komplett barrierefrei gestaltet, was nicht zuletzt auch höhere Bahnsteige beinhaltet."Die Planung der Deutschen Bahn hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder verzögert, nun soll im Jahr 2022 aber endgültiger Baubeginn sein", so Flatscher und Wagner. In diesem Zug wird dabei auch der Bahnhofsvorplatz durch ein neues Stadtentwicklungskonzept überplant und neugestaltet, wie die Freilassinger Kommunalpolitiker mitteilten.

Doch nicht nur die Gleise wurden bei dem Termin behandelt. Auch der Freilassinger Busbahnhof war Thema, der wie die Busbahnhöfe in Bad Reichenhall und Berchtesgaden einen wichtigen Knotenpunkt darstellt. In Bernhard Kerns Vision eines gemeinsamen Verkehrsverbunds mit dem Landkreis Traunstein und dem Land Salzburg sind die Busbahnhöfe von entscheidender Bedeutung. "Ich möchte eine Zusammenarbeit erreichen, damit unsere Bürger im öffentlichen Personennahverkehr ein besseres und günstigeres Angebot erhalten." Dabei stellt Kern klar: „Wir müssen auch in den Randzeiten ein Mobilitätsangebot bieten können.“ Er spricht dabei den Taximarkt an, der vor allem in Freilassing noch ausbaufähig sei. Deutlich machte der CSU-Landratskandidat gleichzeitig, dass im Zuge der Stärkung der öffentlichen Verkehrsmittel niemals der Individualverkehr geschwächt werden dürfe. "Dieser wird für eine moderne Mobilität im Landkreis weiterhin entscheidend bleiben."


Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sieht die Landkreis-CSU als einen Schlüssel im Ausbau des ÖPNV. Deswegen veranstaltet der Kreisverband am Donnerstag, 27. Februar, um 18 Uhr in Bischofswiesen eigens eine Talk-Runde unter dem Motto "GrenzÜberSchreitend". Bernhard Kern wird dabei gemeinsam mit dem Salzburger Landesrat für Verkehr, Stefan Schnöll, über Probleme und Ziele sprechen – und mit den Besuchern der Abendveranstaltung diskutieren.

Pressemitteilung CSU Berchtesgadener Land

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