„Kann viel für unsere Heimat erreichen“

CSU-Kreisvorstand Berchtesgaden unterstützt Peter Ramsauer für Bundestagskandidatur

CSU-BGL Online Sitzung
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Screenshot der digitalen CSU-Kreisvorstandssitzung u.a. mit Kreisvorsitzenden Staatsministerin Michaela Kaniber, MdL, Dr. Peter Ramsauer, MdB, Landrat Bernhard Kern, Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung und CSU-Generalsekretär Markus Blume, MdL

Der CSU Kreisverband Berchtesgadener Land unterstützt Peter Ramsauer für eine erneute Bundestagskandidatur. Dies wurde in einer Online-Sitzung des Kreisvorstandes deutlich.

Die Pressemitteilung der CSU im Wortlaut:


Berchtesgadener Land/ Bad Reichenhall - In seiner Online-Sitzung hat der Kreisvorstand im Berchtesgadener Land ein kraftvolles Signal der Unterstützung für eine erneute Kandidatur von Peter Ramsauer bei der Bundestagswahl in diesem September gegeben. „Er ist ein leidenschaftlicher und durchsetzungsstarker Bundestagsabgeordneter, mit dem wir viel für unsere Heimat erreicht haben und noch erreichen können“, freute sich die CSU-Kreisvorsitzende, Staatsministerin Michaela Kaniber. Der Kreisverband Berchtesgadener Land unterstützt die Kandidatur mit aller Kraft und freut sich, mit Peter Ramsauer eine bundesweit bekannte Persönlichkeit ins Rennen zu schicken. Die offizielle Nominierungsversammlung findet später im Bundeswahlkreis gemeinsam mit dem Kreisverband Traunstein statt. In welcher Form diese stattfinden wird hängt vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie ab.

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Deutschland prägte auch stark die weitere Debatte mit dem zugeschalteten CSU-Generalsekretär Markus Blume. „Das Corona-Virus nutzt jede Schwäche aus. Und wer zu spät handelt oder zu früh lockert wird bitter bestraft“, so Blume in der Konferenz. Der Freistaat Bayern und auch die hier lebenden Menschen müssten ihrer Verantwortung gerecht werden und dürften bei Vorsicht und Umsicht nicht nachlassen.


Denn gerade die Mutationen könnten die Lage dramatisch verändern und einen Rückschlag bringen. Ministerin Kaniber machte Hoffnung, dass sich das Durchhalten und Zusammenstehen auszahle. Die Impfungen seien ein Lichtblick und eine Chance, wieder zu unseren vertrauten Lebensgewohnheiten zurückkehren zu dürfen. „Wir müssen aber den Menschen weiter unsere Entscheidungen gut erklären, darauf haben sie einen Anspruch. Es obliegt uns als christlich-sozialer Partei, die Menschen zusammenhalten“, so Staatsministerin Kaniber. Landrat Bernhard Kern und Bad Reichenhalls Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung stellten heraus, dass die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Berchtesgadener Land mit großer Verantwortungsbereitschaft die hier schon länger geltenden Einschränkungen befolgen. Allerdings gebe es durchaus auch Unmut in der Bevölkerung. Es sei allen Entscheidungsträgern bewusst, was derzeit abverlangt werde.

Wenig Verständnis zeigte die CSU-Kreisvorstandschaft für die zögerlich anlaufenden Hilfen für die Wirtschaft, was organisatorisch an den Novemberhilfen des Bundes liege. „Da muss jetzt Tempo gemacht werden, denn viele Betriebe warten auf diese Unterstützung, um die schlimmste Phase überbrücken zu können. Wir haben uns massiv dafür eingesetzt, dass diese Hilfen auch die besondere Belastung in unserem Landkreis mit dem hier schon früher gestarteten Lockdown berücksichtigen. Dieser Erfolg darf jetzt nicht durch die zögerliche Umsetzung gefährdet werden, wenn wir gut durch die Krise durchkommen wollen“, so die CSU-Kreischefin Kaniber in einer anschließenden Erklärung.

Dass die Staatsregierung das so genannte „Click & Collect“, also die Möglichkeit, online bestellte Waren in örtlichen Geschäften abzuholen, erlaubt habe, stieß auf große Zustimmung von Richard Grassl, der für die Mittelstands-Union spricht. Das sei eine spürbare Hilfe für den heimischen Einzelhandel. Grassl lobte den kurzen Draht der Mittelstands-Union zur Staatsministerin, wodurch die Sorgen und Anliegen der Wirtschaft gerade jetzt in der Pandemie schnell an die Staatsregierung weitergegeben werden könnten.

Mit Blick auf die Bundestagswahl lobte Generalsekretär Blume den Kreisverband Berchtesgadener Land, dass dieser digital sehr gut aufgestellt sei. „Wir werden in diesem Jahr den innovativsten hybriden Wahlkampf in Deutschland führen. Unser politisches Angebot müssen wir digital vermitteln und trotzdem „näher am Menschen“ sein“, sagte Blume. Die CSU, das zeigten aktuelle Umfragen, könne auf einen großen Vertrauenssockel aufbauen und habe in der Krise viel zusätzliche Zustimmung erfahren. „Dieses Vertrauen wollen wir rechtfertigen und uns um weitere Unterstützer bemühen“, so der CSU-Generalsekretär.

Die Mitteilung der CSU Kreisverband Berchtesgaden

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