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Alpine Fähigkeiten stärken

Durch Hitze und Kälte am Untersberg - Gebirgsleistungsmarsch des Gebirgsjägerbataillon 232

Weit nach oben hinaus geht es an diesem Tag.
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Weit nach oben hinaus geht es an diesem Tag.

Einmal im Jahr führt das Gebirgsjägerbataillon 232 den „Gebirgsleistungsmarsch Sommer“ mit allen verfügbaren Kräften durch, um die alpinen Fähigkeiten der Soldaten zu stärken und den Zusammenhalt des gesamten Bataillons zu festigen. In diesem Jahr ging es auf das nördlichste Massiv der Berchtesgadener Alpen – den Untersberg. 

Die Pressemeldung im Wirtlaut:

Marktschellenberg - Beim zweitägigen Marsch wurde gestaffelt von Montag bis Mittwoch gestartet. Am ersten Tag erwartete die Soldaten die klassische Südwand-Kletterroute des Untersberges, wobei von Hinterettenberg, über den Scheibenkaser, hinauf auf den Berchtesgadener Hochthron und zurück rund 14 Kilometer und 1.200 Höhenmeter mit 15 Kilo Gepäck überwunden wurden. In der Wand hatte der Hochgebirgsjägerzug des Bataillons bereits am Vortag ein Seilgeländer hineingelegt, welches die Soldaten nun zur Absicherung nutzen konnten.

Am Gipfel angekommen begrüßte der Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 232, Oberstleutnant Sebastian Becker, seine Soldatinnen und Soldaten persönlich.

Nach einer Nacht auf dem Sportplatz in Marktschellenberg ging es am zweiten Marschtag hinauf zur Toni-Lenz-Hütte, und von dort in die Schellenberger Eishöhle. Auf den insgesamt 16 Kilometern und weiteren 1.200 Höhenmetern lernten die Soldaten, dass der Untersberg, wenngleich nicht einmal 2.000 Meter hoch, ein sehr fordernder und launischer Berg ist, der immer wieder unterschätzt wird. Eine alpine Ausbildung und das Vertrauen in die Kameraden sind daher elementar in diesem Gelände.

Pressemeldung des Gebirgsjägerbataillon 232

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