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Rettungseinsatz am Mittagsloch-Steig

Bergsteiger aus Kreis Traunstein stürzt vor Augen seiner Töchter 20 Meter in die Tiefe

Bild von Einsatz
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Die Besatzung des Polizeihubschraubers setzt am Untersberg Einsatzkräfte mit der Winde ab (Symbolfoto).  

Ein Traunsteiner ist am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr am Steig vom Mittagsloch zum Scheibenkaiser umgeknickt und vor den Augen seiner Töchter abgestürzt.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Schellenberger Forst – Ein Bergsteiger aus dem Landkreis Traunstein ist am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr am Steig vom Mittagsloch zum Scheibenkaser (Untersberg) umgeknickt und daraufhin rund 20 Meter tief über eine Rinne abgestützt.

Mit Hubschrauber gerettet

Der Mann und seine beiden Töchter hatten zuvor den Hochthron-Klettersteig durchstiegen und wollten über das Mittagsloch zurück zum Scheibenkaser, als dann in der Querung unterhalb der Wände der Unfall passierte. Ersthelfer kümmerten sich um den Mann und setzten einen Notruf ab. Die Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 5“ war gerade wegen des tödlichen Unfalls am Watzmann im inneren Landkreis und brachte sofort einen Notfallsanitäter und einen Rettungssanitäter der Bergwacht zum Einsatzort und danach zwei weitere Bergretter mit zusätzlicher Ausrüstung, wobei auch gleich die beiden unverletzten Töchter des Mannes ins Tal geflogen wurden.

Für den im Luftrettungssack gelagerten Verunfallten gings zusammen mit dem Notfallsanitäter per Winde in den Heli und sehr zügig direkt weiter zur Kreisklinik Bad Reichenhall.

Erkrankter braucht Hilfe

Am Sonntagvormittag gegen 9 Uhr brauchte dann ein nicht mehr gehfähiger Erkrankter im Stöhrhaus die Hilfe der Bergretter und des Traunsteiner Rettungshubschraubers.

Pressemitteilung des Bayerischen Roten Kreuzes

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