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Im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Blühwiese“

Schüler der Heilingbrunnerschule betreuen Blühwiese

Theresia Petram von der Sparkasse Berchtesgadener Land, Klassenleiterin Tanja Weber, Stadtgartenmeister Martin Haberlander, Hans Martin Hinterstoißer, ebenfalls von der Sparkasse BGL, sowie die beiden Stadtgärtner Maxi Holzner und Darius Lechner (hinten von rechts) betreuen gemeinsam mit den Schülern der Klasse 3b der Heilingbrunnerschule das Projekt „Blühwiese“ der Biosphärenregion.
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Theresia Petram von der Sparkasse Berchtesgadener Land, Klassenleiterin Tanja Weber, Stadtgartenmeister Martin Haberlander, Hans Martin Hinterstoißer, ebenfalls von der Sparkasse BGL, sowie die beiden Stadtgärtner Maxi Holzner und Darius Lechner (hinten von rechts) betreuen gemeinsam mit den Schülern der Klasse 3b der Heilingbrunnerschule das Projekt „Blühwiese“ der Biosphärenregion.

Im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Blühwiese“ von Biosphärenregion Berchtesgadener Land, Sparkasse Berchtesgadener Land, Grundschule Heilingbrunnerstraße und Stadt Bad Reichenhall hatten die Grundschüler der damaligen Klasse 2b im vergangenen Jahr auf der ca. 90 qm großen Grünfläche an der Bahnhofstraße neben der Marienapotheke eine regionale Saatgutmischung der Biosphärenregion ausgesät, um diese in eine ökologische Insekten-Oase zu verwandeln.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Landkreis Berchtesgadener Land - Nun, knapp ein Jahr später, durften die mittlerweile Drittklässler das Ergebnis bewundern. Ziel des Projekts war – neben der Schaffung neuer Lebensräume für Insekten – auch ein ganzjähriges Betreuungsprogramm des Wildblumenbeets durch die Schüler zu ermöglichen und damit deren Naturverbundenheit zu stärken. Coronabedingt war dies leider nicht im angedachten Umfang möglich. Umso mehr freuten sich die Schüler, als sie nun doch noch einen gemeinsamen Pflegedurchgang durchführen durften.

Und so lockerten sie unter fachmännischer Anleitung der Reichenhaller Stadtgärtner den Boden, entfernten unerwünschten Bewuchs und schnitten Gras. Sichtlich gewachsen waren zwischenzeitlich auch die Wiesenstauden und die beiden Halbstamm-Obstbäume. Mehr als die Bäume hatte es einigen Schülern jedoch das Fahrzeug des Stadtbauamts angetan und so durften sie mit großer Begeisterung Probe sitzen, während andere wiederum den Stadtgärtnern aufmerksam dabei zusahen, wie sie unerwünschte Gräser im Pflasterbereich mit heißem Wasserdampf bearbeiteten.

Das thermische Heißwasserverfahren bietet eine gute Alternative zum Herbiziteinsatz und wird von den Reichenhaller Stadtgärtnern daher ausschließlich im Stadtgebiet eingesetzt, wie Stadtgartenmeister Haberlander den Nachwuchsgärtnern erklärte. „Die Schüler sollten bei der Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung der Fläche das ganze Schuljahr über aktiv miteingebunden werden, das war aber leider aufgrund der Situation nicht wie geplant möglich“, bedauerte Haberlander. „Wir sind allerdings zuversichtlich, dass sich die Schüler im nächsten Jahr umso mehr an der Blühwiese austoben können.“

Möglich macht dies die Sparkasse Berchtesgadener Land, die die Fläche auch weiterhin für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stellen wird, wie Theresia Petram und Hans Martin Hinterstoißer versicherten. Für einen aktiven Beitrag gegen das Artensterben hat die Sparkasse in Zusammenarbeit mit der Biosphärenregion Berchtesgadener Land schon einige Vorzeigeprojekte in der Region unterstützt und auch das Projekt „Blühwiese“ mit initiiert. Die beiden Vertreter der Sparkasse bedankten sich bei den Kindern für ihren tatkräftigen Einsatz und luden die fleißigen Nachwuchsgärtner nach getaner Arbeit zum Eis essen ein.

Pressemitteilung Stadt Bad Reichenhall

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