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+++ Eilmeldung +++

Alle Entwicklungen im News-Ticker

Schneefall führt zu Chaos: A8 bei Siegsdorf Bernau und Bad Reichenhall gesperrt – Erste Unfälle

Schneefall führt zu Chaos: A8 bei Siegsdorf Bernau und Bad Reichenhall gesperrt – Erste Unfälle

Die wichtigsten Themen - ohne Corona

Der große Jahresrückblick 2021 im Berchtesgadener Land

Jahresrückblick 2021
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Das Jahr 2021 war geprägt von den Menschen des Landkreises, spannenden Geschichten, Kuriosem, aber leider auch von Tragödien.

Berchtesgadener Land - 2021 hat sich viel getan. BGLand24.de hat Euch einen komplett corona-freien Rückblick für den Landkreis mit den spannendsten Themen des Jahres zusammengestellt.

Januar

Das Jahr 2021 beginnt mit einer traurigen Nachricht: Auf der B20 bei Bayerisch Gmain kommt es am Silvestervormittag zu einem tragischen Unfall. Ein 83-jähriger Einheimischer übersieht einen Rettungswagen und nimmt ihm die Vorfahrt. Dabei krachen die Fahrzeuge zusammen. Vier Menschen werden bei dem Unfall verletzt - zwei Sanitäter, der Unfallverursacher und seine 85-jährige Frau. Anfang Januar dann die traurige Nachricht: Der 83-Jährige erliegt seinen Verletzungen und verstirbt im Krankenhaus.

Bereits im Februar 2020 wechselt ein Stück Berchtesgadener Geschichte den Besitzer: das ehemalige Hotel „zum Türken“ - auch gerne als „Hitler-Hotel“ bezeichnet. Im Januar heißt es, dass eine einheimische Unternehmerfamilie das Hotel gekauft und offenbar bereits konkrete Pläne hat. Dies verrät Bürgermeister Franz Rasp gegenüber BGLand24.de. Doch das restliche Jahr über bleibt es ruhig um das alte Haus. Ob 2022 das Hotel „zum Türken“ wieder im Mittelpunkt stehen wird?

Februar

Ein Thema, das die Stadt Bad Reichenhall bereits seit Jahren begleitet, ist der Neubau des historischen Landgasthofs Hofwirt. Ein modernes Hotel mit Tiefgarage soll hier entstehen. Doch die Kritik ist groß: zu viel Verkehr neben dem Schulviertel, zu große Gebäude, zu dicht gebaut und offenbar auch nicht ansprechend. So lauten zumindest einige der Kritikpunkte. Die Pläne werden angepasst, das Hotel bekommt weniger Zimmer, doch die Kritik bleibt. Am Ende des Jahres gibt es den erneuten Auftrag durch den Stadtrat: Die Öffentlichkeit soll an den Planänderungen beteiligt werden. Die Zukunft des Hofwirts liegt wohl im Jahr 2022.

Hutmacher Thomas Braun Teisendorf

Der letzte in Deutschland gelernte Hutmacher kommt aus ... Teisendorf! Thomas Braun sieht wohl nicht so aus, wie sich einige vielleicht einen Hutmacher vorstellen. Doch der 31-jährige Bodybuilder vertritt seinen Beruf leidenschaftlich. Rund 10.000 Hüte stellt er zusammen mit seinen Eltern und zwei weiteren Angestellten im Jahr her. Einzigartig ist der Beruf mittlerweile allemal. In Deutschland werden Prüfungen für angehende Hutmacher gar nicht mehr abgenommen. Auch Thomas musste dafür nach Wien reisen.

März

Für eine 15-Jährige kommt in Teisendorf jede Hilfe zu spät. Das junge Mädchen wird bei einem tragischen Unfall von einer Frontladerschaufel eines Traktors erschlagen. Besonders dramatisch: Der Fahrer des Traktors ist der Vater des Mädchens.

Zu einem Kuriosum kommt es am Abtsee zwischen Saaldorf-Surheim und Laufen. Die Badestelle ziert ab jetzt ein Metallzaun, der nicht zu übersehen ist. Der Hintergrund ist ein rein rechtlicher: Ohne eine Badeaufsicht muss die Stadt Sicherheitsvorkehrungen treffen, um im Falle eines Badeunfalls nicht zu haften. Doch Taten folgen sogleich: Unbekannte montieren den Zaun kurzerhand wieder ab und hinterlassen eine Botschaft! „Nur ein trockener See ist ein sicherer See.“ Die Anzeige gegen Unbekannt ist raus. Der Zaun wieder da.

Die unbekannten Täter haben nicht nur den Zaun abmontiert, sondern auch eine Botschaft hinterlassen: „Nur ein trockener See ist ein sicherer See“

In Freilassing ist die Freude groß: Rund vier Monate nach dem verheerenden Brand in der Bäckerei Meßner sperren wieder zwei der Filialen auf. Die Zukunft des Familienbetriebes scheint gesichert: Die gesamte Familie packt beim Brotbacken mit an.

Die gesamte Familie Meßner freut sich wieder aufs Aufsperren, v.r. Senior-Chef Max Meßner, Christina und Thomas Meßner, sowie Thomas, Patrick und Sabrina Meßner.

April

Gleich zweimal brennt es im April in der Region. In Ainring kommt es zu einem hohen Sachschaden an einem Nebengebäude eines Hotels. In Surheim endet der Vollbrand eines Stallgebäudes hingegen tragisch: Mehrere Kälber verbrennen in den Flammen. Doch für den Bauern geht es noch weiter: Kurze Zeit später kündigt die Tierschutzorganisation PETA an, den Bauern wegen mangelndem Brandschutz anzuzeigen. Dieser widerspricht vehement.

Brand bei Surheim am 8. April

Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl
Brand bei Surheim am 8. April
Brand bei Surheim am 8. April © FDL/Brekl

Ein Jahr Bürgermeister Markus Hiebl in Freilassing: Welche Schwierigkeiten es gibt und wie sein Verhältnis zu Max Aicher ist, erzählt der Parteilose im Gespräch mit BGLand24.de.

Aus Spaß wurde schnell Ernst. Ein Paar aus Berchtesgaden macht eine ungewöhnliche Reise: 1998 Kilometer weit fahren die beiden auf ihrem Unimog von Berchtesgaden über Wörth nach Gaggenau ins Unimog-Museum. Der Anlass? Das berühmte Fahrzeug hat Geburstag.

Fotos von der Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau

Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Abendstimmung am Ausstellungsgelände. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Abfahrt in Berchtesgaden. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Traumhafte Fotokulisse auf der Anreise. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Traumhafte Fotokulisse auf der Anreise. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Traumhafte Fotokulisse auf der Anreise. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Traumhafte Fotokulisse auf der Anreise. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Aufstellung auf dem Werksgelände in Wörth. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Beim Händler Gasafi. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Blick durch die ausgestellten Unimog. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Blick durch die ausgestellten Unimog. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Blumenschmuck auf dem schweizer „Dieseli“. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Das „Dieseli“ und weitere Modelle der Baureihe 401/411. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Der Abschlepper U401. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Auch ein Unimog mit Greifer-Aufbau war zu bewundern. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Zwei Modelle der Baureihe U417. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Die großen Baureihen. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Die stolzen Reisenden. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Einfahrt ins Museum. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Ein Unimog als Geräteträger. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Hinter dem Museum standen die „Mogs“ in Reih und Glied. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Vor dem Hotel in München. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Im Korso. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Im Korso. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Im Korso. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Das Jubiläumsmodell. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Das Sondermodell U5000 Cabrio. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Auch auf der Rückfahrt wurde bei einem Unimog-Händler eingekehrt. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Schöne Fotomotive gab es auch auf der Rückreise. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Selfie aus dem Korso. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Startnummer 0, der Prototyp. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Stilecht mit selbst designten Shirts. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Auf dem Testgelände Öttigheim war ebenfalls einiges geboten. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Abendstimmung mit einem U1600. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Gleich mehrere U90 waren zu bewundern. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Vor dem Hotel in Wörth. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Vor der Abreise wurde „schnell“ noch die Kabine neu lackiert. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Vor der Abreise wurde „schnell“ noch die Kabine neu lackiert. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Warten im Korso. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Obwohl die Streckenführung wegen Corona geheim gehalten wurde, waren Zuschauer am Straßenrand. © privat
Unimog-Reise von Berchtesgaden nach Gaggenau
Obwohl die Streckenführung wegen Corona geheim gehalten wurde, waren Zuschauer am Straßenrand. © privat

Mai

Am 1. Mai herrscht traurige Gewissheit: Die sterblichen Überreste der seit einem Jahr vermissten Wanderin aus München werden im Bereich einer Alm bei Bad Reichenhall gefunden. Die Suche dauerte lange und musste erfolglos abgebrochen werden. Das letzte Lebenszeichen der 53-jährigen Mutter ist ein Gipfelbucheintrag am Rabensteinhorn gewesen.

Die Gumpe am Königsbach-Wasserfall bei Schönau am Königssee.

Zu oft ist etwas passiert, zu viele Menschen sind bereits gestorben - Die Gumpen am Königsbachfall im Nationalpark Berchtesgaden sind endgültig für die Öffentlichkeit gesperrt. Influencer haben auf Social Media für die Bekanntheit der Naturbecken gesorgt. In der Folge sind viele Touristen und Berg-Unerfahrene zu den Wasserbecken aufgestiegen und haben sich in Gefahr gebracht - und tun es nach wie vor! Es hagelt Dutzende Anzeigen für Besucher, die das strenge Betretungsverbot missachtet haben.

Staunen können im Sommer Besucher des Wildtiergeheges am Obersalzberg. Sieben kleine Murmeltiere sind hier zur Welt gekommen und verdrehen den Gästen regelrecht den Kopf.

Sieben kleine Murmeltierbabies sind am Obersalzberg im Wildtiergehege vor sieben Wochen zur Welt gekommen.

Juni

Zu einem tragischen Unglück kommt es am Abtsdorfer See. Eine 80-jährige Freilassingerin geht am Morgen des 20. Juni gemeinsam mit ihrem Ehemann zum Schwimmen. Die beiden wählen unterschiedliche Richtungen. Doch die Frau kehrt nicht von ihrer Schwimmrunde zurück. Rund 50 Einsatzkräfte suchen mit Booten und Hubschrauber den ganzen See ab. Letzten Endes kann nur noch der leblose Körper der Frau geborgen werden.

In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.

Ein heftiges Unwetter fegt am 9. Juni über Bischofswiesen hinweg. Durch den Starkregen entsteht eine Sturzflut. Straßen werden überflutet, Keller laufen voll und Schlamm dringt in Häuser ein. An diesem Abend sind rund 130 Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.

Unwetter in der Region: Starkregen in Bischofswiesen

Bei Ainring-MItterfelden hängen noch dicke Wolken am Himmel.
Bei Ainring-MItterfelden hängen noch dicke Wolken am Himmel. © ce
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll.
In Bischofswiesen laufen reihenweise Keller voll. © cz

Eine traurige Nachricht erreicht den Landkreis vom Watzmann. Seit 12. Oktober 2020 gilt ein 21-jähriger Trailrunner als vermisst. Acht Monate später entdeckt ihn ein Bergsteiger auf 2600 Metern Höhe in der Wiederroute. Die lange Suche, schließlich der Abbruch wegen der schlechten Wetterlage und dann der Fund des Verstorbenen setzten der Familie, Freunden und auch den Einsatzkräften zu. Das Kristeninterventionsteam der Bergwacht Chiemgau hat mit BGLand24.de über den langen Einsatz gesprochen.

Juli

Am 16. Juli fahren noch BRK-Wasserretter nach Nordrheinwestfalen, um bei der Flutkatastrophe den Betroffenen zu helfen. Am nächsten Tag erreicht ein Unwetter dann das Berchtesgadener Land und hinterlässt Schäden, die kaum vorstellbar sind. Landrat Kern ruft den Katastrophenfall aus. Die Lage im südlichen Landkreis ist dramatisch und eskaliert - zwei Menschen sterben. Am Samstag und in der Nacht auf Sonntag sind hunderte Einsatzkräfte in den betroffenen Gebieten und versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Die Schwerpunkte: Bischofswiesen, Berchtesgaden, Marktschellenberg und Schönau am Königssee. Die Pegel der Flüsse erreichen Rekordhöhen, weit über den Pegelständen vom Hochwasser 2013.

Die Politik sagt den Betroffenen Unterstützung zu. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht sich gemeinsam mit damals nur Kandidat, jetzt Bundeskanzler, Olaf Scholz ein Bild der Zerstörung. Sie besuchen die schwer getroffene Vorbergsiedlung und die vollkommen zerstörte Bob- und Rodelbahn in Schönau am Königssee. Söder richtet sich mit persönlichen Worten an die Betroffenen.

Die Zukunft der Bobbahn hingegen ist noch ungewiss. Die Regierung hat zwar eine Kostenübernahme von bis zu 53,5 Millionen Euro zugesagt, doch noch weiß niemand, wie viel der Wiederaufbau wirklich kosten wird. Der Kreistag hat die Vorplanungen in Auftrag gegeben, doch ob wirklich wieder gebaut wird, zeigt sich noch.

Aufräumarbeiten in Schönau am Königssee

Unwetter-Katastrophe im Berchtesgadener Land - Aufräumen in Schönau am Königssee
Aufräumarbeiten in Schönau am Königssee. © Peter Kneffel/dpa
Unwetter-Katastrophe im Berchtesgadener Land - Aufräumen in Schönau am Königssee
Aufräumarbeiten in Schönau am Königssee. © Peter Kneffel/dpa
Unwetter-Katastrophe im Berchtesgadener Land - Aufräumen in Schönau am Königssee
Aufräumarbeiten in Schönau am Königssee. © Peter Kneffel/dpa
Unwetter-Katastrophe im Berchtesgadener Land - Aufräumen in Schönau am Königssee
Aufräumarbeiten in Schönau am Königssee. © Peter Kneffel/dpa
Unwetter-Katastrophe im Berchtesgadener Land - Aufräumen in Schönau am Königssee
Aufräumarbeiten in Schönau am Königssee. © Peter Kneffel/dpa

August

Es ist wieder ein Sommer mit zahlreichen Todesfällen in den Berchtesgadener Alpen. Auch der Schicksalsberg Watzmann fordert mehrere Todesopfer. Die Ursache der Abstürze ist jedoch oft schwer nachzuvollziehen - auch für die Bergwacht.

Das ganze Jahr über haben sie uns mit positiven Nachrichten versorgt: die beiden Bartgeier-Damen Wally und Bavaria. Im Sommer wurden die jungen Vögel von Spanien hergebracht und im Nationalpark Berchtesgaden ausgewildert. Mit der Zeit fliegen die beiden immer weiter und erkunden ihre Umgebung. Wenn alles gut läuft, bekommen die beiden bereits 2022 wieder Gesellschaft durch weitere Bartgeier.

Wann kehrt wieder Normalität ein? Ein Monat nach dem verheerenden Unwetter im südlichen Landkreis ist der Schaden immer noch massiv und zeigt: Die Aufräumarbeiten werden die Betroffenen noch lange begleiten.

Vorher - Nachher: Zu Fuße des Untersbergs bei Bischofswiesen

Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Die Gerölllawine machte kurz vor dem Haupthaus halt, nicht jedoch vor den Ställen und dem alten, denkmalgeschützten Gebäude.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Auch rund einen Monat später sind die Erdmassen noch nicht ganz beseitigt. Teilweise ist schon wieder „Neues“ nachgekommen.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Das Bild zeigt die Wiese zwei Tage nachdem sich die Mure löste.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
So sieht es gut einen Monat später aus.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Damals halfen Bundeswehr, Feuerwehr und viele Freiwillige, um den Hof vom Dreck zu befreien. © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Auch der Geflügelstall wurde schwer getroffen. Tiere befanden sich zum Glück keine drin.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Rund 14 Hektar Wiesen wurden durch den Murenabgang zerstört.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Auch das denkmalgeschützte Bauernhaus wurde vollkommen zerstört. Bewohnt ist es nicht mehr.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Viel hat sich seitdem nicht geändert. Was mit dem Haus passiert, ist noch unklar.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Im Juli wie heute kommt man eigentlich nur noch mit Baggern voran.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Betreten darf das alte Bauernhaus keiner. Zu groß ist die Gefahr eines Einsturzes.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Zwischen den Ställen kam die Schlamm- und Gerölllawine in den Hof hinein.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Auch beim letzten Starkregen drückte es wieder Wasser und Sand auf den Hof.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Im Waldbereich war der Schaden ebenfalls immens.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Derzeit wird noch aufgeräumt. © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Am Bach wird das Ufer neu befestigt. © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Auch die Angerers räumen nach wie vor die Felder frei.  © ce
Bischofswiesen Untersbergmassiv Mure bahnte sich Weg
Sand und Steine sind wieder durch den Starkregen auf die Felder gelangt.  © ce

Vorher - Nachher: Vorbergsiedlung in Schönau am Königssee

Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Eine Mure rauschte die komplette Vorbergsiedlung hinunter und hinterließ eine hohe Schlamm- und Steinschicht in den Straßen und Häusern.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Mittlerweile sind die Häuser wieder von den Schlammmassen befreit.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Die Autos sind jedoch zerstört. Einige hatte die Mure bis ganz ans Ende der Straße mitgeschleppt.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Die Straßen wurden durch die Schlamm- und Gerölllawine massiv beschädigt.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder versprach bei einem Pressetermin am Tag nach dem Murenabgang in der Vorbergsiedlung Unterstützung.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Bis zum Ende der langen Straße breitete sich der Schlamm aus.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Mittlerweile ist die Straße wieder frei. Holzlatten und Sandsäcke werden hier verwendet, um eventuelle Wasser- und Schlammmassen von den Häusern wegzuleiten.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Im Vergleich ist die Straße am Tag nach dem Unwetter nicht wieder zu erkennen.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Das Haus stand während des Murenabgangs leer. Die Schlammmassen hatte es hineingedrückt. © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
An den Wänden gut sichtbar: so hoch stand der Schlamm in der Vorbergsiedlung.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Auch die Türe hatte es damals aufgedrückt.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Was mit dem leerstehenden Haus jetzt passiert, ist unklar.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
So gut wie neu war das Haus von Francesco und Adriana vor der Mure.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Zumindest wieder frei befahrbar: die Privatstraße bis zum Ende der Vorbergsiedlung.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Der Schlamm füllte das ganze Grundstück.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Hinter dem Haus ist auch jetzt noch die Zerstörung erkennbar.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Markus Söder versprach Unterstützung.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
In den entkernten Häusern brummen die Bautrockner.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Betroffene, Anwohner, Ehrenamtliche - sie alle halfen, um der Schlammmassen Herr zu werden.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Mittlerweile sind die Garagen wieder freigeräumt - jedoch gibt es keine Autos mehr, um sie darin zu parken.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Der Wall hinter dem Haus dient derzeit als Sofortschutzmaßnahme, sollte noch einmal eine Mure vom Berg abgehen.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Keine Mure, sondern ein Schutzwall.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Ein Garten weiter unten in der Vorbergsiedlung.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Der Schlamm bahnte sich überall durch.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Mit schwerem Gerät aber auch mit einfachen Schaufeln waren die Helfer unermüdlich im Einsatz.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Wieder vom Schlamm befreit, aber noch lange nicht wieder ganz hergestellt.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Schlammlawine im Garten.  © ce
Vorher Nachher Vorbergsiedlung Schönau am Königssee nach Unwetter und Murenabgang
Die Straße heute.  © ce

September

Ein Kampf ohne Ende für alle Beteiligten. Das scheint das Nachtfahrverbot für Lkw am Kleinen Deutschen Eck zu sein. Die Ministerien und der Landkreis ringen nach wie vor um Lösungen, wie die Einhaltung des Fahrverbots besser kontrolliert werden kann - zum Schutz für die Anwohner. Mehrere Bürgerinitiativen schließen sich zusammen und gehen auf die Straße, um endlich striktere Kontrollen zu erwirken.

Transparent zum Nachtfahrverbot

Ende September hält eine Fliegerbombe Bischofswiesen in Atem. Anwohner müssen schnellstens evakuiert werden. Rund drei Stunden dauert der Großeinsatz für die Beteiligten, bei dem die 250 Kilo schwere Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft wird. Entdeckt wurde sie am Maximiliansreitweg, wo während den schweren Unwettern im Sommer eine Mure abging.

„Tschüss Mutti.“ Jeder hat wohl auf seine eigene Art und Weise Abschied von Bundeskanzlerin Angela Merkel genommen. Die Molkerei in Piding hat sich ebenfalls etwas einfallen lassen:

Oktober

Eigentlich wollten die Architekten die Neubichler Alm am Högl bei Piding abreißen und neu bauen. Doch die Gemeinde erteilt ihnen eine Abfuhr. Die Zukunft des Gebäudes ist unklar. Doch die Eigentümerfamilie hat BGLand24.de verraten, dass sie auf jeden Fall verkaufen. Ebenfalls eine Abfuhr bekommt die Firma Obst Maier. Richard Maier verhandelte über mehrere Jahre mit der Gemeinde Piding, doch letzten Endes sind alle Mühen umsonst.

Ein Großbrand in der Nähe des Golfplatzes in Weng hält an einem Samstagabend im Oktober die Feuerwehren auf Trab. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Ein Anbau samt Golfcarts und einer Werkstatt ist dafür vollkommen zerstört. Die Brandursache war vermutlich die Batterie eines der elektrisch betriebenen Fahrzeuge.

Der viele Rauch erschwert den Feuerwehreinsatz. Die Kräfte müssen mit „massivem Atemschutz“ gegen die Flammen vorgehen.

Es ist ein beeindruckendes Spektakel, auch wenn es 2021 etwas kleiner ausfiel: Die Großübung „Berglöwe“ der Bundeswehr. Brigadegeneral Maik Keller hat mit BGLand24.de über den Sinn der Übung gesprochen und wie die Soldaten die Reiter Alpe einnehmen müssen.

Die Landes- und Bündnisverteidigung rückt wieder mehr in den Fokus, erklärt Brigadegeneral Maik Keller im Interview. Bei „Berglöwe“ wird für den Ernstfall geübt.

November

Gefühlt stand man dieses Jahr dauerhaft im Stau. Grund hierfür waren oftmals die vielen Baustellen, vor allem im südlichen Landkreis. Die „Straßen fallen auseinander“ heißt es vom Staatlichen Bauamt. Deswegen musste man dringend handeln. Die St2100 zwischen Bischofswiesen und Berchtesgaden bleibt auch 2022 zu Teilen gesperrt. Abgeschlossen hingegen ist die Dauerbaustelle am Eisenrichterberg und am Fergerlberg. Auch die Ortsumfahrung Neusillersdorf ist nach über einem Jahrzehnt endlich genehmigt. Baustart ist vermutlich im Frühjahr 2023.

Feierliche Eröffnung der Kreisstraße BGL1 am Fergerlberg in Schönau am Königssee: Christian Rehm (Leiter des Staatlichen Bauamts Traunstein), Bürgermeister Hannes Rasp (Schönau am Königssee) und Landrat Bernhard Kern geben die erneuerte Kreisstraße offiziell für den Verkehr frei.

Nicht nur bei den Straßen wird viel gebaut. Im November öffnet der neue Kulturhof Stanggaß das erste Mal seine Pforten. Der Tag der offenen Tür lockt zahlreiche Gäste an. Erste Einblicke zeigen, wie vielseitig das Projekt ist.

Einblicke in den Kulturhof Stanggaß

Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Der Ausblick vom Gelände des Kulturhofs erstreckt sich vom Watzmann bis zum Lattengebirge. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Die letzten Arbeiten laufen. Das Gelände neben den Stadlhäusern soll frei bleiben und nicht bebaut werden. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Das Gelände ist offen und frei begehbar. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Die Terrasse eines der Stadlhäuser.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Der Naturteich mit Blick auf Watzmann und Hochkalter. Auf der Holzterrasse sollen auch einige Yogastunden stattfinden. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Rechts befindet sich das Hauptgebäude, links geht es zu den Stadlhäusern. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Zwischen Hauptgebäude und Stadlhäusern befindet sich neben dem Naturteich auch eine große Freifläche mit langen Tischen für künftige Gäste.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Das Gelände ist auch von Berchtesgaden kommend zu Fuß begehbar und bleibt offen für einheimische Besucher.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Bis zur Eröffnung ist auch die Hutschn auf dem Hügel angekommen: eine handgefertigte Schaukel.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Auf dem Innenhof sollen auch Konzerte stattfinden können. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Derzeit noch trocken: Im Frühling wird hier gesät. Kräuter, Blumen und grüne Wiesen werden die Umgebung zieren.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Wo muss ich lang? Der Eingangsbereich zum Kulturhof.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Die Holzgebäude sind unverkennbar: der Kulturhof von außen. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
In dem kleineren Gebäude vor dem Haupteingang wird eine Ausschank die Gäste im Biergarten versorgen.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Extra gepflanzt: Sechs Kastanienbäume sorgen für den Biergartenflair - jetzt fehlen nur noch die aufgebauten Tische. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Der Biergarten befindet sich direkt vor dem Haupteingang.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Im Eingangsbereich lässt es sich auch an der Bar aushalten.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Mit viel Liebe zum Detail gestaltet sich der Eingangsbereich.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
... inklusive einer kleinen Sitzecke. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Zum Festsaal geht es hier lang.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Rund 250 Gäste können im Festsaal mit Blick auf den Watzmann feiern.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Der Festsaal. © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Henni Bibi - die Zimmer sind nach einheimischen Blumenarten benannt.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Aufklärung folgt sogleich.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Viele der Zimmer sind für mehrere Personen ausgelegt und familienfreundlich.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Vor den Stadlhäusern verläuft ein Weg für Fußgänger. Bei schönem Wetter sind hier bereits jetzt Spazierende, die sich das Gelände ansehen.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Das „Filetstück“: Die Wiese neben den Stadlhäusern wird nicht mehr bebaut.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Der alte Baum mitten im Gelände konnte sogar trotz der Bauarbeiten gerettet werden.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Das Hauptgebäude.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Der Seminarraum ist für Konferenzen, Workshops aber auch standesamtliche Trauungen gedacht.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Auch im Restaurant wurde mit großen Tischen gearbeitet.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
Das Restaurant.  © ce
Kulturhof Stanggaß Bischofswiesen eröffent am 6. November 2021 mit Hotel, Restaurant und Kulturzentrum. Inhaber Bartl Wimmer
„Solo Du“ oder Schafkopfstüberl. Der extra Raum im Restaurant kann auch ganz privat genutzt werden.  © ce

Auch in Bad Reichenhall wird fleißig gebaut: Das Projekt Luisenbad ist fertig. Für die Stadt heißt das: 69 Eigentumswohnungen mehr, Ferienwohnungen, eine Gewerbefläche und ein Hotel mit der neuen „alten“ Fassade des früheren Hotels Luisenbad.

„Zwischen drent und herent“ - Zwischen Ainring und Siezenheim geht es los. Der Siezenheimer Steg wird abgerissen, die Saalach verbreitert und ein neuer, breiterer Steg mit fast der doppelten Länge wird gebaut. Für die Beteiligten definitiv ein Leuchtturmprojekt.

Ein kurioser Vorfall ereignet sich am Jenner: Eigentlich wollte ein ortsunkundiger Paketfahrer ein Paket bei der Talstation der Jennerbahn abliefern. Doch irgendwie hat er wohl das Navi seines Fahrzeuges falsch interpretiert. Letzten Endes kommt er mit seinem Wagen auf rund 1750 Metern Höhe nicht mehr weiter und muss im Auto übernachten.

Dezember

Der Kreistag hat entschieden: Der Standort des Kreisklinik-Neubaus soll in Bad Reichenhall sein. Wenn alles gut geht, hat der Landkreis 2028 eine neue Klinik.

Erst wurde in Piding heiß diskutiert und jetzt scheinbar in Bad Reichenhall: Die Firma Obst Maier möchte in Marzoll bauen. Doch das Grundstück ist in der Kritik. Anwohner kämpfen bereits seit Jahren um eine Verbesserung der Situation.

Das jetzige Gebäude der Berufsschule Freilassing ist in die Jahre gekommen. Die Baustruktur ist veraltet, die Technik am Ende.

Kostenintensive Projekte kommen auf den Landkreis zu. Der Neubau der Berufsschule in Freilassing ist so gut wie beschlossen. Rund 115 Millionen Euro soll das Projekt kosten. Eine Entscheidung aufgeschoben hat der Landkreis hingegen beim Rottmayr-Gymnasium in Laufen. Denn der Neubau des Bauteils C kostet satte 21,7 Millionen Euro - nach derzeitigem Stand.

Die Pfotenabdrücke im Schnee lassen einen Wolf vermuten. Eine Gen-Analyse soll bestätigen, um welches Raubtier es sich handelte.

Die Angst vor dem Wolf kehrt auch im Berchtesgadener Land zurück. Zuletzt hat vermutlich eines der Raubtiere mehrere Schafe in Marktschellenberg getötet. Jetzt wird die Abschussfreigabe für Wölfe wieder heiß diskutiert. Entscheiden muss letztendlich die Regierung von Oberbayern.

ce

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