Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

BRK-Bereitschaften ziehen Bilanz

Treppensturz, Gefahrgutaustritte und ausgekugelte Schulter: Viel Arbeit für den Rettungsdienst im BGL

Zusätzlich zum regulären Rettungsdienst waren auch Schnell-Einsatz-Gruppen gefordert.
+
Viel zu tun gab es für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Berchtesgadener Land

Treppenstürze, ausgekugelte Schulter und Gefahrgut auf der Straße: Unterstützung für den regulären Rettungsdienst gab es mit zusätzlichen Notfallkrankenwagen- Schnelle Hilfe konnte dadurch gewährleistet werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Berchtesgadener Land – Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der heimischen BRK-Bereitschaften waren während der vergangenen Tage wieder mehrmals mit ihren Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) zur Ergänzung des regulären Rettungsdienstes gefordert:

Am Sonntagabend (17. Juli) alarmierte die Leitstelle kurz nach 18.30 Uhr die BRK-Bereitschaften Bad Reichenhall und Berchtesgaden, die dann zwei Notfallkrankenwagen besetzten; während die Reichenhaller auf Bereitschaft zur Gebietsabsicherung bereitstanden, rückten die Berchtesgadener zusammen mit ihrem SEG-Arzt nach Bischofswiesen aus, versorgten einen über die Treppe abgestürzten sechsjährigen Buben und lieferten ihn dann in die Kinderklinik des Salzburger Landeskrankenhauses ein.

Am Mittwochvormittag (20. Juli) gegen 8.45 Uhr rückten der Einsatzleiter Rettungsdienst, der Reichenhaller Notarzt und eine Rettungswagen-Besatzung zum Grenzübergang auf der A8 am Walserberg aus, wo ein auf einem Lastwagen ein Sack mit Natriumcarbonat undicht war. Das Rote Kreuz sicherte den rund zweistündigen Gefahrgut-Einsatz der Feuerwehren Bad Reichenhall und Piding ab, musste aber keine Verletzten versorgen.

Am Donnerstagabend (14. Juli) brauchte gegen 20.50 Uhr eine 25-jährige Urlauberin aus München notärztliche Hilfe, die sich im Klettersteig am Hanauerstein in der Schönau sehr schmerzhaft die Schulter ausgekugelt hatte. Die ehrenamtlichen Sanitäter versorgten die Frau mit dem Berchtesgadener Notarzt und brachten sie dann in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Gegen 23 Uhr rückte die BRK-Bereitschaft Stadt Freilassing im Ortsgebiet aus, wo ein 57-jähriger Mann Hilfe brauchte, aber dann nicht ins Krankenhaus mitfuhr.

Am Mittagvormittag (13. Juli) war die BRK-Bereitschaft Teisendorf mit drei Einsatzkräften und ihrem Notfallkrankenwagen in Traunstein im Einsatz, wo es gegen 10.25 Uhr in einem Recycling-Unternehmen beim Zusammenpressen von Abfall zum Austritt eines pulverförmigen Stoffs gekommen war, der sich in der Presse verflüssigt und vergast hatte. Das Rote Kreuz untersuchte 50 Menschen auf Atembeschwerden, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls auf dem Gelände befanden und brachte acht Patienten zum Klinikum Traunstein und vier weitere Betroffene zur Kreisklinik Trostberg.

 Am Samstag (2. Juli) war die BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall gegen 19 Uhr mit ihrem Notfallkrankenwagen in Freilassing im Einsatz, wo sie einen 40-jährigen Mann abholen und in die Kreisklinik Bad Reichenhall einliefern musste.

Pressemitteilung Bayerisches Rotes Kreuz - Kreisverband Berchtesgadener Land

Kommentare