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Rechtsfragen in der Jugendarbeit

Fortbildung von Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit

Kinder springen bei wechselhaftem Wetter auf einer Hüpfburg und heben sich dabei als Schatten vom Himmel ab.
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Die Teilnehmenden informierten sich über Wissenswertes zur Aufsichtspflicht in der verbandlichen Jugendarbeit, insbesondere bei Gruppenstunden und Ferienfreizeiten. (Symbolbild)

Berchtesgadener Land - Jugendleiterinnen und Jugendleiter aus dem Berchtesgadener Land konnten einen ganzen Samstag lang ihr Wissen rund um Rechtsfragen in der Jugendarbeit auffrischen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Der Referent, Rechtsanwalt Stefan Obermeier aus München, war selbst 15 Jahre ehrenamtlich als Jugendleiter und Vorsitzender beim Kreisjugendring Fürstenfeldbruck tätig. Seit 1994 ist er neben seinem Beruf als Rechtsanwalt ein gefragter Referent in der Aus- und Weiterbildung von ehren- und hauptamtlich in der Betreuung von Minderjährigen tätigen Personen. Außerdem ist er in der rechtlichen Beratung von Jugendorganisationen und Vereinen tätig.

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen musste die Veranstaltung online stattfinden. Dem Interesse tat das keinen Abbruch und so informierten sich 41 Teilnehmende über Wissenswertes zur Aufsichtspflicht in der verbandlichen Jugendarbeit, insbesondere bei Gruppenstunden und Ferienfreizeiten. Eingeleitet hat Obermeier die Fortbildung mit einem „Corona-Spezial“ zu den durchaus bestehenden Möglichkeiten der Jugendarbeit, aber auch zu den nicht zu unterschätzenden Anforderungen in Bezug auf Hygienemaßnahmen und Beschränkungen. „Jugendarbeit kann auch zu Corona-Zeiten durchgeführt werden. Allerdings muss man sich an die staatlichen Regelungen halten und gute Konzepte nicht nur für den Gesundheitsschutz erarbeiten,“ zeigt er sich überzeugt.

Anschließend gab er einen Einblick in gesetzliche Neuerungen, interessante Gerichtsurteile und Presseberichte. Auf Fragen wie „Muss immer eine männliche und weibliche Betreuungsperson dabei sein?“ oder „Wie gehen wir mit dem Thema Diversität um?“ gab er kompetente Antworten. Dass es neben persönlichem Engagement in der Jugendarbeit auch anderer Voraussetzungen bedarf, zeigte er anhand der notwendigen persönlichen und fachlichen Eignung von Aufsichtspersonen auf. Zur Sprache kamen dabei zum Beispiel das erweiterte Führungszeugnis oder Kenntnisse in Erster-Hilfe.

Die Fortbildung ist vom Kreisjugendring in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Jugendarbeit am Landratsamt Berchtesgadener Land veranstaltet worden.

Pressemitteilung Kreisjugendring Berchtesgadener Land

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