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Die Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land

In Pandemiezeiten wichtiger denn je

Die Sparkasse unterstützt die S-Bürgerstiftung mit 20.000 Euro.
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Die Sparkasse unterstützt die S-Bürgerstiftung mit 20.000 Euro.

Berchtesgadener Land - Für viele Förderungen im Landkreis zeichnet der Stiftungsrat der S-Bürgerstiftung verantwortlich.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Vieles lag brach im vergangenen Jahr, das öffentliche Leben war stark eingeschränkt, teils sogar ganz ausgesetzt. Viele Vereine und Organisationen, die in normalen Jahren viel bewegen, sich treffen, etwas unternehmen, Nachwuchsarbeit betreiben, Sport und Kultur hegen und pflegen – also das gesellschaftliche Leben in der Region am Leben halten – waren in ihrem Tun eingeschränkt.

Nichtsdestotrotz zeigte sich das soziale Leben im Landkreis flexibel, erarbeitete sich neue Kommunikationswege über digitale Kanäle, nutzte die Zeit des öffentlichen Stillstands und der fehlenden Möglichkeit sich zu treffen, um allerlei Aktivitäten, die so oder so anstanden, in die Gänge zu bringen.

Neubauten oder Renovierungen von Vereinsheimen und Sportstätten wurden von fleißigen Helfern trotz strenger Hygienevorschriften angepackt, wie der Neubau von Luftgewehrständen bei der Kgl. Priv. Feuerschützengesellschaft in Laufen oder der Tennisabteilung des SV Saaldorf, die beide von der S-Bürgerstiftung reichliche Unterstützung zur Umsetzung ihrer Vorhaben bekamen.

Neue Wege der Vermittlung von klassischer Musik gingen die Bad Reichenhaller Philharmoniker. Anstelle der nicht realisierbaren Schülerkonzerte, wurde die Oper „Hänsel und Gretel“ auf Video eingespielt, vom neuen Chefdirigenten begleitend erklärt und den Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. Und es wurden letztendlich durch die großzügige Förderung der S-Bürgerstiftung mehr Kinder erreicht, als es durch die Präsenzkonzerte üblich gewesen wäre.

Vor Existenzproblemen stand auf Grund der Pandemie das Magazin3 in Bad Reichenhall. Kurz nach dem Umzug in neue Räumlichkeiten war es auch schon wieder vorbei mit der Durchführung von Veranstaltungen. Auch hier half die S-Bürgerstiftung unkompliziert und schnell, so dass sofort nach der Möglichkeit für öffentliche Konzerte wieder Besucher zu schon gebuchten Veranstaltungen kommen und Künstler endlich wieder live erleben können.

Der Katastrophenschutz im Landkreis konnte auch 2020 wieder auf die Hilfe der S-Bürgerstiftung bauen. Unter anderem erhielt das BRK einen Zuschuss in Höhe von 5.000 € für den erforderlichen Austausch von Einsatzfahrzeugen für die Wasserwacht und die örtlichen Bereitschaften.

Auch bei familiären Notlagen, sozialen Härtefällen oder anderen unverschuldeten Nöten konnte die Stiftung mit unkomplizierten und raschen Hilfen immer wieder das Gröbste lindern und Last von den Schultern Betroffener nehmen.

Groß geschrieben wurde von den Stiftungsräten wie in all den Jahren davor die Jugendarbeit. Egal ob Sport, Trachtenverein oder Musikkapellen, die Unterstützung des Nachwuchses findet bei der S-Bürgerstiftung immer ein offenes Ohr. Genauso wie Integrationsprojekte wie beim Freilassinger Verein „Doyobe“, hier werden den Kindern und Jugendlichen soziale und mediale Kompetenzen vermittelt. Auch die Spendenaktion „Pidinger Wunschbaum“ des Unternehmerforums Piding wurde von der Stiftung tatkräftig unterstützt, 3.000 € konnten gemeinschaftlich für Wünsche von Pidinger Kindern in Schulen und Kindergärten eingesammelt werden.

Letztendlich konnte die Stiftung auch dann helfen, wenn es galt, die Folgen der Pandemie zu lindern. So konnte das Haus Hohenfried e.V. Schutzausrüstung wie Masken und Anzüge anschaffen, um Bewohnern und Mitarbeitern größtmöglichen Schutz vor Ansteckung mit dem Virus zu gewährleisten.

Für all diese Förderungen und viele weitere zeichnet der Stiftungsrat der S-Bürgerstiftung verantwortlich. Und der bekam im vergangenen Jahr teils neue Gesichter. Landrat Bernhard Kern übernahm kraft Amtes den Vorsitz des Gremiums. Daniela Krammer, stv. Leiterin des Amtsgerichts Laufen und Hans Eschlberger, Altbürgermeister von Ainring bilden nun zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Helmut Grundner, Lutz Feiler, ehemaliger Direktor des Karlsgymnasiums Bad Reichenhall, dem Künstler Walter Angerer d.J. und Tobias Kurz, Kreisgeschäftsführer des BRK.

Möglich machten diese Förderungen nicht nur die Erträge aus dem Stiftungsvermögen, sondern insbesondere die Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und den Mitarbeiter/innen der Sparkasse BGL. Unzählige Spenden in teils fünfstelliger Höhe und Erbschaften zu Gunsten der Einwohner der Region, die ganz gezielt nach Wunsch des Spenders eingesetzt werden können, erleichtern die Arbeit der Stiftung ungemein.

Wie das funktioniert und was die Stiftung im Detail macht, kann man im Internet unter www.s-buergerstiftung-bgl.de oder direkt beim Stiftungsvorstand Karl Thierauf unter der Telefonnummer 08651/7071330 erfahren. Seien Sie neugierig, erkundigen Sie sich und helfen bestenfalls mit, die Vielfalt der Region mit Ihrer Spende zu erhalten.

Pressemitteilung Sparkasse Berchtesgadener Land

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