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50 Personen werden zugewiesen

Das Landratsamt Berchtesgadener Land sucht Unterkünfte für Asylsuchende

Aufgrund der steigenden Zahl an Flüchtlingen und Migranten in Deutschland hat der Landkreis Berchtesgadener Land dringenden Bedarf an weiterem Wohnraum. Laut Regierung von Oberbayern ist in den kommenden Wochen mit der Zuweisung von Bussen an die Landkreise mit jeweils bis zu 50 Personen zu rechnen.

Die Meldung im Wortlaut:

Berchtesgadener Land - In den bayerischen Ankunftszentren ist die Zahl der asylsuchenden Menschen in den vergangenen Wochen wieder deutlich gestiegen, sodass die Kapazitäten dort mittlerweile ausgeschöpft sind. Aus diesem Grund sind alle Landkreise und kreisfreien Städte aufgefordert, weitere Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen.

„Trotz der intensiven Unterkunftsakquise der vergangenen Monate gemeinsam mit den Gemeinden stehen allerdings auch im Berchtesgadener Land nur wenige Restplätze für Asylsuchende zur Verfügung. Der Landkreis benötigt daher aufgrund der aktuellen Entwicklungen weiteren Wohnraum“, erklärt Landrat Bernhard Kern. „Unsere Bürgerinnen und Bürger sind den bei uns schutzsuchenden Menschen in der Vergangenheit immer mit großer Hilfsbereitschaft begegnet und tun dies bis heute. Gemeinsam werden wir auch für die Herausforderungen der kommenden Wochen und Monate Lösungen erarbeiten.“ Der Landkreis bittet hierfür um Unterstützung bei der Suche nach geeignetem Wohnraum.

Ein erster bereits für Ende kommender Woche angekündigter Bus mit Asylsuchenden kann übergangsweise in der dezentralen Erstaufnahmemöglichkeit des Landkreises an der Hainbuchenstraße in Bad Reichenhall untergebracht werden. Es werden aber dringend längerfristige Unterbringungsmöglichkeiten gesucht.

Eigentümer von Immobilien, in denen Asylsuchende untergebracht werden können, werden gebeten, sich unter der E-Mail-Adresse unterbringung@lra-bgl.de an das Landratsamt Berchtesgadener Land zu wenden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass es sich bei den zugewiesenen Personen laut Auskunft der Regierung von Oberbayern nicht um ukrainische Kriegsflüchtlinge handeln wird.

Pressemeldung des Landratsamt Berchtesgadener Land

Rubriklistenbild: © Lino Mirgeler

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