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Dank an bisherigen Amtsinhaber für außergewöhnliche Leistung im Ehrenamt

BRK-Kreisbereitschaftsleiter Florian Halter ernennt neue Fachdienst- und Bereitschaftsleiter

BRK-Kreisbereitschaftsleiter Florian Halter ernennt neue Fachdienst- und Bereitschaftsleiter.
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BRK-Kreisbereitschaftsleiter Florian Halter ernennt neue Fachdienst- und Bereitschaftsleiter.

Florian Halter (Bad Reichenhall), Kreisbereitschaftsleiter der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften im Landkreis, hat bei einem Ernennungsabend in Bad Reichenhall einen Teil der neuen Fachberater und Fachdienst- und Bereitschaftsleiter für das Berchtesgadener Land bestellt und einigen bisherigen Amtsinhabern für ihr außergewöhnliches und oft jahrzehntelanges Ehrenamt gedankt. 

Die Mitteilung im Wortlaut:

Berchtesgadener Land - Der 47-jährige Rettungsassistent ist seit 1997 im Roten Kreuz aktiv und wurde als Leiter der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall und Kreisbereitschaftsleiter für die kommenden vier Jahre wiedergewählt.

Stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter

Sein Stellvertreter als Kreisbereitschaftsleiter bleibt der 58-jährige Postbeamte Walter Söldner (Berchtesgaden), der zugleich als Leiter der Bereitschaft Berchtesgaden verantwortlich zeichnet. Der Rettungsdiensthelfer Söldner ist seit 1978 durchgehend ehrenamtlich im Roten Kreuz aktiv, engagiert sich in allen Aufgabenbereichen, wobei er besonders viele Schichten im Rettungsdienst und Krankentransport übernimmt und regelmäßig bei Sanitätsdiensten und im Katastrophenschutz im Einsatz ist. Der 54-jährige Rettungsassistent und Verwaltungsangestellte Markus Zekert wurde zum zweiten stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter ernannt. Er ist seit 1988 ehren- und hauptamtlich im Roten Kreuz aktiv – zunächst als Zivi, dann neben dem Studium als Ehrenamtlicher und später auch beruflich in der Kreisgeschäftsstelle. Zekert ist Abteilungsleiter für den Rettungsdienst und Krankentransport im Landkreis, stellvertretender Kreisgeschäftsführer, Katastrophenschutz-Beauftragter, Einsatzleiter Rettungsdienst und Organisatorischer Leiter in der Sanitätseinsatzleitung des Landkreises.

Fachdienstleitung Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV)

Helmut Langosch, der Vater des heimischen Kriseninterventionsdienstes (KID), hat die Leitung des Fachdienstes Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) an seinen bisherigen Stellvertreter Daniel Bechtel und die neue Stellvertreterin Sandra Huber übergeben. Der 57-jährige Rettungsassistent und Berchtesgadener Gemeinderat Langosch rief vor über 20 Jahren mit viel Pionierarbeit den heute bei plötzlichen Todesfällen und besonders belastenden Einsätzen nicht mehr wegzudenkenden Dienst ins Leben.

In den ersten Jahren riefen die Einsatzkräfte noch Tag und Nacht bei ihm persönlich am Handy an, wenn Betroffene oder Angehörige von schwer Verletzten oder Verstorbenen akut psychische Erste Hilfe brauchten – KID war für die meisten damals noch ein Fremdwort und die „Psychosanis“ wurden oft als Exoten belächelt. Heute – rund 1.500 Einsätze und einige tausend betreute Menschen später, ist der Dienst längst institutionalisiert und die Ausbildung standardisiert: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der PSNV des Roten Kreuzes werden von der Leitstelle Traunstein alarmiert und KID, aber auch Critical-Incident-Stress-Management (CISM), die Hilfe für die Helfer, gehören bei schweren Einsätzen so selbstverständlich mit dazu wie Notarzt, Rettungsdienst und Feuerwehr. Neuer Fachdienstleiter ist der 51-jährige Verwaltungsfachwirt und Fachbereichsleiter im Landratsamt, Daniel Bechtel, der bereits 15 Jahre lang Stellvertreter war und seit 27 Jahren ehrenamtlich als Bergretter in der Bergwacht Ramsau aktiv ist.

Die 42-jährige Krankenschwester Sandra Huber ist neue Stellvertreterin. Sie ist den Menschen im Landkreis vor allem durch ihr Ehrenamt im Technischen Hilfswerk (THW) und als vorbestellte Örtliche Einsatzleiterin (ÖEL) des Landkreises bekannt. Sandra Huber und Daniel Bechtel haben 2019 neben dem Hauptjob erfolgreich ihren Abschluss zum Master of Science (MSc) in Psychotraumatologie und Stressmanagement an der Donau Universität in Krems absolviert. Beide engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im KID und Team für CISM der Bereitschaften des Roten Kreuzes im Berchtesgadener Land und leisten betroffenen Angehörigen, Ersthelfern und Einsatzkräften nach besonders belastenden Ereignissen Unterstützung im Umgang mit diesen außergewöhnlichen Situationen.

Fachdienstleiter Technik und Sicherheit und Sanität

Der 45-jährige Industrieelektroniker Florian Holzinger (Berchtesgaden) übernimmt weiterhin als Fachdienstleiter „Technik und Sicherheit“ (TuS) Verantwortung im gesamten Landkreis und bleibt Fachausbilder in der oberbayerischen Lehrgruppe. Holzinger ist seit 1998 ehrenamtlich im Roten Kreuz aktiv, zugleich stellvertretender Bereitschaftsleiter in Berchtesgaden und ehrenamtlich als Rettungssanitäter im Rettungsdienst und Krankentransport, im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz engagiert. Der 28-jährige Notfallsanitäter Maximilian Hänsch zeichnet als Fachdienstleiter Sanität für das Berchtesgadener Land verantwortlich. Er ist seit 2012 im Roten Kreuz aktiv, arbeitet beruflich im Rettungsdienst und Krankentransport und ist von vielen Einsätzen als ehrenamtlicher Einsatzleiter Rettungsdienst ein bekanntes Gesicht.

Fachberater für Verpflegung und Betreuung

Die 52-jährige Bürokauffrau Maria Krinke ist vor allem aufgrund ihres jahrzehntelangen Ehrenamts in der BRK-Wasserwacht bekannt, engagiert sich aber auch als Feldköchin in den BRK-Bereitschaften. Krinke ist seit 1984 ehrenamtlich im Roten Kreuz aktiv und fungiert seit 2021 auch bei größeren Schadenslagen als neue Fachberaterin für Verpflegung. Der 24-jährige Elektroniker für Betriebstechnik Michael Judex ist ab sofort bei großen Schadenslagen Fachberater für Betreuung. Er engagiert sich seit 2015 ehrenamtlich in der BRK-Bereitschaft Stadt Freilassing, ist als Rettungsdiensthelfer ausgebildet und kümmert sich insbesondere um die Organisation der Blutspende-Termine und die Soziale Arbeit.

Verantwortliche für die Nachwuchs- und Jugendarbeit

Der 44-jährige Christian Koller bleibt auch in der kommenden vierjährigen Amtsperiode Kreisbereitschaftsjugendwart der BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land. Christian Koller ist im heimischen Roten Kreuz dies- und jenseits der Landesgrenze kein Unbekannter: Der Geschäftsführer eines heimischen Unternehmens war zunächst von 2000 bis 2009 im Rettungsdienst und Krankentransport des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) in der Stadt Salzburg ehrenamtlich engagiert und fing dann 2007 bedingt durch den Wohnort auch bei der BRK-Bereitschaft Stadt Freilassing und an der Rettungswache Freilassing an. Koller ist ausgebildeter Rettungssanitäter, Zugführer, Feldkoch und Mitarbeiter in der Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung des Landkreises, fährt regelmäßig Schichten in der Notfallrettung und hat während der vergangenen Jahre bei unzähligen Einsätzen tausenden Menschen geholfen.

Die Bereitschaftsjugend wurde 2007 von Florian Eisl und Nicole Danninger gegründet; 2008 kam dann Christian Koller dazu und kümmerte sich über die Jahre hinweg stetig, intensiv und mit sehr viel Herzblut um den Nachwuchs, weshalb eine ganze Generation an neuen sehr motivierten Einsatz- und Leitungskräften aus seinem außergewöhnlichen Engagement hervorging. Koller ist seit 2008 durchgehend Bereitschafts- und Kreisbereitschaftsjugendwart, wobei er das Amt auf Ortsebene heuer an seinen gewählten Nachfolger William Kreßner abgegeben hat; seit 2020 engagiert er sich auch in ganz Oberbayern als Bezirksbereitschaftsjugendwart.

Der 22-jährige Gleisbauer William Kreßner ist stellvertretender Kreisbereitschaftsjugendwart und Jugendwart in Freilassing, wurde in Kollers Bereitschaftsjugend groß und ist seit heuer neuer Freilassinger Bereitschaftsjugendwart und stellvertretender Kreisbereitschafsjugendwart; seit fünf Jahren ist er in Freilassing Gruppenleiter der Elf- bis 16-Jährigen. Er war 2006 zunächst beim Jugendrotkreuz (JRK), wechselte dann zur Bereitschaftsjugend und zur Bereitschaft. Seit 2018 ist er ausgebildeter Rettungssanitäter und engagiert sich im Rettungsdienst und Krankentransport des Roten Kreuzes und als Truppführer der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) auch bei größeren Schadenslagen und geplanten Sanitätsvorsorgediensten.

Reichenhaller Bereitschaftsarzt und Kreisbereitschaftsarzt

Der 72-jährige Dr. Rüttger Clasen ist seit 1985 im Roten Kreuz aktiv und bleibt Arzt der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall und Kreisbereitschaftsarzt. Er ist in Bad Reichenhall und Umgebung als über drei Jahrzehnte niedergelassener Internist mit den Schwerpunkten Nephrologie, Angiologie und auch Kardiologie bekannt, wobei er auch langjährig das KfH-Dialysezentrum Bad Reichenhall leitete; seit 1985 ist er ehrenamtlich in der Bereitschaft Bad Reichenhall als Referent und Ausbilder für Sanität tätig. Clasen ist seit vielen Jahren Arzt in der ehrenamtlichen Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG), die bei größeren und komplexen Schadenslagen und zur Unterstützung des regulären Rettungsdiensts ausrückt.

Seine Leidenschaft, anderen Menschen zu helfen, lebt der Arzt auch seit vielen Jahren als Erste-Hilfe- und Sanitätsausbilder mit Zertifizierung der Berufsgenossenschaften aus. Ein weiteres Hobby des begeisterten Seglers ist der Funk: Als Ausbilder im Fachdienst „Information und Kommunikation“ (IuK) ist Clasen in ganz Bayern bei Grund-, Fach- und Speziallehrgängen unterwegs und zeichnet für die Station DEK31 (Mitterfelden) im digitalen Kurzwellennetz (DRK-HFnet) verantwortlich, das das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als autarkes Backup zur Kommunikation bei einem längeren und großflächigen Blackout betreibt. 

Clasen ist langjähriger Bereitschaftsarzt der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall und seit 2013 Kreisbereitschaftsarzt, Mitglied in der IuK-Bezirks- und Landeslehrgruppe und Fachberater Kurzwelle im Landesfachdienst IuK des BRK. Als Kreisbereitschaftsarzt ist er vor allem für die medizinische Ausbildung und Beratung der Bereitschaften in medizinischen Fragen zuständig; er steuert die medizinische Kompetenz im Fachdienst Sanität und berät bei Fragen zu medizinischer Ausrüstung und Technik.

Reichenhaller Bereitschaftsleitung

Der 36-jährige Polizeibeamte Sebastian Luderschmidt bleibt stellvertretender Reichenhaller Bereitschaftsleiter. Luderschmidt war seit 1997 zunächst im Jugendrotkreuz (JRK) und dann in der Bereitschaft ehrenamtlich aktiv und ist insbesondere in seiner Funktion als Stüberlwirt und Leiter der Reichenhaller Fahnenabordnung ein für die ehrenamtliche Gemeinschaft wichtiges Bindeglied zwischen Alt und Jung. Die 56-jährige Bandagistin und Medizinprodukteberaterin Angela Gabriel ist seit 1985 im Roten Kreuz aktiv und zeichnet die kommenden vier Jahre als zweite stellvertretende Reichenhaller Bereitschaftsleiterin verantwortlich.

Sie kam 1985 über den Erste-Hilfe-Kurs ihrer Mutter zum Roten Kreuz, die zu ihrer damals 18-jährigen Tochter meinte: „Geh da hin, die brauchen Leute!“ Sie machte dann ebenfalls einen Erste-Hilfe-Kurs, später die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer und war schließlich die erste ehrenamtliche Frau, die in der Kurstadt im Rettungsdienst und Krankentransport eingesetzt war. Damals dachte Gabriel nicht, dass sie so lange dabeibleiben würde, doch die tolle Gemeinschaft und viele neue Freundschaften machten das Rote Kreuz für sie zu einer neuen Heimat, die sie bis heute schätzt. Angela Gabriel war bereits nach wenigen Jahren stellvertretende Bereitschaftsleiterin und danach mehrere Wahlperioden lang immer wieder Bereitschaftsleiterin oder Stellvertreterin. Sie engagierte sich zunächst im Rettungsdienst und Krankentransport und bei Sanitätsdiensten und ist heute vor allem im Sozialdienst und bei der Betreuung der Blutspende-Termine aktiv.

Halter dankte dem 72-jährigen pensionierten Kaufmann Peter Reiser, der in der vergangenen Amtsperiode zweiter stellvertretender Reichenhaller Bereitschaftsleiter war und für seine jahrzehntelangen Verdienste zum Ehren-Bereitschaftsleiter ernannt wurde. Reiser ist seit 1963 durchgehend und überdurchschnittlich im Roten Kreuz aktiv und hat sich im Jugendrotkreuz, in der damaligen Sanitätskolonne und dann in der Bereitschaft engagiert, unter anderem auch als Bereitschaftsleiter und stellvertretender Bereitschaftsleiter.

Teisendorfer Bereitschaftsleitung

Die 50-jährige Rettungssanitäterin Constanze Jäkel bleibt Leiterin der BRK-Bereitschaft Teisendorf. Sie war bereits als junge Frau im Jugendrotkreuz (JRK) und bei der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Laufen-Leobendorf ehrenamtlich aktiv und wurde dann 2007 Mitglied der BRK-Bereitschaft Teisendorf. Von 2013 bis 2017 konnte sie als stellvertretende Bereitschaftsleiterin an der Seite von Kathi Kraller Erfahrungen in der Leitung sammeln – 2017 wählten sie die Mitglieder dann zur Bereitschaftsleiterin. Constanze Jäkel ist aktive Einsatzkraft bei Sanitätsdiensten und in der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG), die zur Spitzenabdeckung des regulären Rettungsdienstes und bei größeren Schadenslagen ausrückt; nebenberuflich engagiert sie sich auch als Disponentin in der Integrierten Leitstelle Traunstein für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung.

Der 37-jährige Lehrer Michael Wilhelmstötter ist neuer stellvertretender Bereitschaftsleiter und erst seit 2019 im Teisendorfer Roten Kreuz aktiv. Er hat Constanze Jäkel bereits in dieser Zeit sehr engagiert und intensiv bei mehreren Projekten unterstützt und erste Erfahrungen in der Leitung gesammelt. „Er kam zu uns, setzte sich dazu und gehörte sofort dazu – und ging dann auch gleich mit Rotkreuz-Jacke nach Hause!“, schmunzelt Jäkel, die ihn sehr schätzt, da er als hauptberuflicher Lehrer bereits viel pädagogische Erfahrung in der Fortbildung hat, insbesondere auch im Schulsanitätsdienst und über eine fortgeschrittene Ausbildung in der Krisenintervention nach traumatischen Ereignissen an Schulen hat.

Freilassinger Bereitschaftsleitung

Der 23-jährige Moritz Jellinek bleibt stellvertretender Freilassinger Bereitschaftsleiter. Er engagiert sich seit 2007 ehrenamtlich im Freilassinger Roten Kreuz – zunächst beim Jugendrotkreuz (JRK), dann später in der Bereitschaftsjugend unter dem seit vielen Jahren kontinuierlich und intensiv um die Jugend bemühten Kreisbereitschaftsjugendwart Christian Koller, der mittlerweile eine ganze Generation an neuen ehrenamtlichen Einsatzkräften aufgebaut hat. Seit 2015 ist der gelernte Industriemechaniker Moritz Jellinek stellvertretender Bereitschaftsleiter an der Seite von Stefan Fuchs. Er ist Rettungssanitäter, Zugführer und stellvertretender Fachdienstleiter Sanität im Landkreis, Erste-Hilfe-Ausbilder, ehrenamtlich im Rettungsdienst und Krankentransport aktiv und kümmert sich im Landkreis mit um die Presse- und Medienarbeit des Roten Kreuzes. Viele kennen ihn auch als Gemeinderat in Saaldorf-Surheim und Gruppenführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Saaldorf.

Pressemitteilung Bayerisches Rotes Kreuz, KdöR - Kreisverband Berchtesgadener Land

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