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Bayerischen Staatsforsten bilden erneut einen hochqualifizierten Soldaten aus

Ausbildungsvertrag an zukünftigen Revierjäger übergeben

Übergabe des Ausbildungsvertrages durch Dr. Müller - von links: Hubert Reiter, Oberfeldwebel Christl, Dr. Daniel Müller, Markus Enzinger.
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Übergabe des Ausbildungsvertrages durch Dr. Müller - von links: Hubert Reiter, Oberfeldwebel Christl, Dr. Daniel Müller, Markus Enzinger.

Berchtesgadener Land - Die Bayerischen Staatsforsten bilden erneut einen hochqualifizierten Soldaten zum Berufsjäger aus. Für den Heeresbergführer Oberfeldwebel Karl Christl, der bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall stationiert ist, war der 13. Mai ein Tag zum Feiern.

Im Beisein des für die Ausbildung zuständigen Revierjagdmeisters Hubert Reiter und Markus Enzinger, Berater beim Berufsförderungsdienstes Bad Reichenhall freute sich Christl aus den Händen des Leiters des Forstbetriebes Berchtesgaden, Dr. Daniel Müller, den Ausbildungsvertrag für die Ausbildung zum Berufsjäger zu erhalten. 

Christl, dessen Bewerbung aufgrund seiner Vorqualifikation erfolgreich war, wird ab 01. Juli 2016 vom militärischen Dienst freigestellt, die anspruchsvolle Ausbildung bei den Bayerischen Staatsforsten beginnen. Gefördert und betreut wird Christl während der Ausbildung durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr in Bad Reichenhall.

Auf Grund der bisher sehr guten Erfahrungen mit Absolventen der Bundeswehr freut sich der Forstbetriebsleiter auf den neuen Lehrling. Die wiederholte Nachfrage im Bereich der Revierjägerausbildung zeigt, dass sich die gute Ausbildungsqualität der Bayerischen Staatsforsten herumspricht. "Auch im Namen der Auszubildenden bedanke ich mich sehr, für die stets konstruktive Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr", lobte Müller Herrn Meier-Heindl dessen Berater in Bad Reichenhall.

Pressemitteilung BAYERISCHE STAATSFORSTEN

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