Herbstklausur der FWG Piding

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Piding - Mitte November haben sich die Mitglieder der FWG Piding zur Herbstklausur in den Räumen des Heilpädagogischen Zentrums in Piding getroffen.

Zum Auftakt gab Vorstand Josef Dendl einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr und den Fortschritt der in der Klausur im Frühjahr beschlossenen Handlungsfelder. Trotz einiger noch offener Punkte zog Dendl ein positives Resümee.   Auch Christian Kleinert, der die Veranstaltung als Moderator führte, begrüßte die Anwesenden und informierte über die geplante Tagesordnung. Anschließend griff Walter Pfannerstill den ersten Tagesordnungspunkt, das Thema Ortsentwicklungsplanung, auf.

Er fasste noch einmal die wichtigsten Punkte des vorliegenden Planes zusammen, informierte über Hintergründe einiger im Arbeitskreis getroffener Entscheidungen und bat um Diskussionsbeiträge zum weiteren Vorgehen. Die Mehrheit der Anwesenden war sich darüber einig, dass der Ortsentwicklungsplan unbedingt noch vor der endgültigen Autobahnentscheidung im Gemeinderat diskutiert und verabschiedet werden müsse.

Den zweiten Schwerpunkt bildete das Thema Energieversorgung für Piding. Nach den einführenden Vorträgen von Wolfgang Koch über die Rohstoffbeschaffung für Heizkraftwerke und Hubert Dießbacher über die Energieversorgung öffentlicher Gebäude ging die FWG erneut in die Diskussion. Schnell zeichnete sich Einigkeit zur weiteren Vorgehensweise ab.

Zunächst müsse in einer umfassenden Analyse der aktuelle Zustand der Versorgung festgestellt werden. Daraufhin sollen Energiesparmöglichkeiten, zugeschnitten auf das jeweilige Gebäude, geprüft werden. Erst danach sei der endgültige Energiebedarf zu ermitteln und die Versorgung bedarfsgerecht mit den am besten geeigneten Energieträgern festzulegen.   Bei den Anwesenden herrschte erneut Einigkeit darüber, auf eine dezentrale Versorgung mit einem abgestimmten Mix aus verschiedenen Energieträgern abzustellen. Um dieses Ziel zu gewährleisten, müsse endlich mit der Informationsgewinnung für die verschiedensten Formen der Energiegewinnung begonnen werden, statt sich mit der Utopie eines zentralen Großprojektes zu befassen.

Im Anschluss an die Diskussion stellte Sandra Fraaz kurz den neuen Internetauftritt der FWG Piding vor. Der neue Auftritt wurde in Anlehnung an das Konzept der Kreis-FWG erstellt und ist sowohl über die Startseite der Kreis-FWG, als auch direkt über die Internetseite www.fwg-piding.de zu erreichen. Die Zahl von mehr als 4000 Aufrufen seit dem Start vor ca. sechs Monaten belegt, dass die Mischung aus aktuellen, regionalen Nachrichten, Infos zu Aktivitäten der FWG und einem Archiv zur Geschichte der FWG, sowie zur Gemeindepolitik den Geschmack der Nutzer genau getroffen hat. Mit der hohen Besucherzahl ist die FWG Piding damit derzeit Spitzenreiter im Landkreis.

Mit einem Dank an die Teilnehmer und dem üblichen Ausblick auf die kommenden Termine beendete Josef Dendl den offiziellen Teil der Veranstaltung.

Pressemitteilung FWG Piding

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