Der Wanderpokal kehrt zurück

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Bad Reichenhall - Auch dieses Jahr setzte das Gebirgsjägerbataillon 231 die Tradition der alljährlichen Berglaufmeisterschaften fort.

Das Wetter spielte am Vormittag des 2. Oktober nur mäßig mit, aber dafür kann sich das Ergebnis kann sehen lassen.

Rund 300 Läufer davon knapp 30 Gäste u.a. von der Stadt Bad Reichenhall aber auch vom österreichischen Bundesheer und vom belgischen Patenbatallion wollten sich den Wettkampf nicht entgehen lassen und stellten sich der Herausforderung von vermeintlich kurzen sieben Kilometern Strecke und rund 200 Höhenmetern Aufstieg. In acht Startgruppen gestaffelt kämpfen sich die Teilnehmer von der Sporthalle in der Von-Martius-Straße in die Nonner Au, hinauf zur Padinger Alm, den steilen „Hohlweg“ hinab und schließlich den letzten Anstieg hoch zur Listangerhütte.

Besonders gelohnt haben sich die Anstrengungen für den Stabsgefreiten Thomas Trainer, der mit 23:37 Minuten die diesjährige Bestzeit lief und den Wanderpokal für den Gesamtsieg wieder zurück ins Gebirgsjägerbataillon 231 holte.

Nach dem Lauf konnten die Kraftreserven bei geselligem Zusammensein und nahrhafter „Nudelparty“ in der Von-Martius-Sporthalle wieder aufgefüllt werden, bevor im Zuge der Siegerehrung die Besten jeder Klasse ausgezeichnet wurden. Der derzeitige Bataillonsführer Oberstleutnant Timothy Freundt stellte dabei im Rahmen seiner einführende Worte erfreut fest, dass seit der erstmaligen Durchführung der Berglaufmeisterschaften im Jahre 1981 auch im zivilen Bereich einen hohen Stellenwert besäße und auf breite Anerkennung stieße. Dies belegen die im Vergleich zum Vorjahr gestiegenen Teilnehmerzahlen insbesondere bei den Teilnehmern außerhalb des Bataillons. Sein nachdrücklicher Dank gelte sämtlichen Sponsoren, die im Rahmen der Tombola großzügige Spenden zukommen ließen, welche wie im vergangenen Jahr großen Anklang fand. So wird sich das Sozialwerk der Gebirgstruppe, dem alle Einnahmen im Zuge des Berglaufs zukommen, wieder über eine ordentliche Spende freuen.

Zufriedenheit war am Ende der Bataillonsberglaufmeisterschaften nicht nur auf den Gesichtern der Sieger zu sehen. Denn auch das Organisationsteam um Frau Hauptfeldwebel Vorname Bea Soyter konnte sich trotz der hohen Einsatzbelastung dieses Jahres Jahre über einen reibungslosen und erfolgreichen Ablauf freuen.

Pressemitteilung des Gebirgsjägerbataillons 231

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