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Taktisches Training in Wildflecken

Brigadegefechtsübung Edelweiß: Generalleutnant Langenegger besucht Gebirgsjäger

Oberstleutnant i.G. Jasmin Thierer, Exercise Director der Übung, weist Generalleutnant Langenegger in die Übungslage ein.
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Oberstleutnant i.G. Jasmin Thierer, Exercise Director der Übung, weist Generalleutnant Langenegger in die Übungslage ein.

Die simulationsgestützte Brigadegefechtsübung Edelweiß hat begonnen. Im Gefechtssimulationszentrum des Heeres übt das Führungspersonal der Gebirgsjägerbrigade 23 den Angriff im Hochgebirge. Im Rahmen der Dienstaufsicht besuchte der Kommandeur Einsatz und stellvertretende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Johann Langenegger, die Gebirgssoldaten in Wildflecken. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Wildflecken – Generalleutnant Langenegger war selbst einmal Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 und deshalb mit den taktischen Inhalten des Übungsszenarios bestens vertraut. Der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Maik Keller, nahm Generalleutnant Langenegger zu Beginn seines Besuches in Empfang und informierte ihn zunächst über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Brigade.

Anschließend wurde - in Anwesenheit der Brigadeführung und Abteilungsleiter des Stabes der Gebirgsjägerbrigade 23 – zunächst die Idee sowie die Planungen und Vorbereitungen der Übung erläutert. Danach wurde inhaltlich detailliert auf die Rahmen- und Ausgangslage der Übung eingegangen, um einen Abholpunkt für den anschließenden Besuch bei den Bataillonsgefechtsständen der Gebirgsjäger zu schaffen.

Mit großem Interesse ließ sich der Kommandeur Einsatz dort durch die Bataillonskommandeure in die jeweiligen Pläne für den Marsch und den darauffolgenden Angriff einweisen. In einem regen Austausch wurden dann an der Lagekarte einige taktische Herausforderungen und Problemstellungen diskutiert. Darüber hinaus war Generalleutnant Langenegger sehr interessiert am Aufbau und der Ausstattung der Gefechtsstände.

Neben dem inhaltlichen Austausch zur Übung war der Drei-Sterne-General – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Ukraine - ebenfalls sehr an der aktuellen Stimmung in der Brigade interessiert. Die steigende Bedeutung der Landes- und Bündnisverteidigung beeinflusst auch die Ausbildungs- und Übungsplanung der Gebirgsjägerbrigade 23.

Es folgte dann ein kurzer Besuch des Medientrainings für Kommandeure, welches in das Szenario der Übung eingebettet war. Die Kommandeure übten dort gemeinsam mit ihren Presseoffizieren die Vorbereitung und Durchführung eines TV-Interviews unter schwierigen Rahmenbedingungen. 

Mit einem positiven Gesamteindruck verließ der stellvertretende Inspekteur des Heeres schließlich Wildflecken und wünschte den beteiligten Soldatinnen und Soldaten gutes Gelingen und viel Erfolg bei der Durchführung der Übung.

Pressemitteilung der Gebirgsjägerbrigade 23

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