Damit die Soldaten besser helfen können

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Die Verantwortlichen der Gebirgsjägerbrigade 23 tagten am 26. November zusammen mit 15 Vertretern aus südbayerischen Landkreisen.

Bad Reichenhall - Um bei einem Katastrophenfall besser schneller und effizienter helfen zu können, trafen sich Vertreter der Landkreise mit der Gebirgsjägerbrigade 23.

Am 26. November lud die Gebirgsjägerbrigade 23 Vertreter der südbayerischen Landkreise mit dem Aufgabengebiet „Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Brand- und Katastrophenschutz“, zu einem Treffen in Bad Reichenhall ein.

Nach den Ereignissen der Hochwasserkatastrophe 2013 tauschten die Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 am Dienstag, 26. November, mit 15 Vertretern aus zehn Landratsämtern (Augsburg, Bad Tölz, Berchtesgaden Land, Ebersberg, Erding, Miesbach, Mühldorf am Inn, Oberallgäu, Rosenheim, Starnberg) ihre Erfahrungen aus.

Zu Beginn stellten die Verantwortlichen der Gebirgsjägerbrigade 23 ihre Erfahrungen aus dem Hochwassereinsatz 2013 vor. Im Anschluss trug Major Dirk Quadt vom Landeskommando Bayern zum Thema „Verfahren zur Anforderung von Unterstützungsleistungen im Katastrophenfall durch die Bundeswehr“ vor. Beide Seiten zeigten nach den Vorträgen die Zuständigkeiten und Anforderungswege in den jeweiligen Dienststellen auf. Abschließend waren sich beide Seiten einig, dass die 675 Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23, die während der Hochwasserkatastrophe 2013 eingesetzt waren, ausgezeichnete Arbeit geleistet und Behörden und Bevölkerung entscheidend unterstützt hätten.

Insgesamt herrschte große Einigkeit über die hohe Bedeutung dieses ersten Treffens der Verantwortlichen aus den Landkreisen und der Gebirgsjägerbrigade 23. „Die Veranstaltung trug dazu bei, Abläufe im Katastrophenfall zu optimieren, um noch schneller und effizienter helfen zu können“, sagte Oberstleutnant i.G. Nikolaus Carstens am Ende der Veranstaltung. Ein Treffen dieser Art findet ab sofort einmal jährlich statt, um die Zusammenarbeit der involvierten Dienststellen im Katastrophenfall noch effizienter zu machen.

Pressemitteilung Pressestelle Gebirgsjägerbrigade

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