„So oder so, es muss langsamer gefahren werden“

Tempo-50-Schilder aufgestellt - Lärmschutz für die Anwohner in Karlstein

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Auf dem Bild sind die Anwohner Florian Weiß, Inge Weiß-Gose (links) und Gabi Dietrich (rechts) sowie Ulrich Scheuerl, Hans Schubert und Christian Erber.

Bad Reichenhall - "So oder so, es muss langsamer gefahren werden", freut sich Hans Schubert. Er hat sich für das Tempolimit zwischen der Kretabrücke und dem Ortsbeginn stark gemacht.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Zur Freude der Anwohner ist der „Initiative Transitfreies Karlstein“ ein Erfolg gelungen. Zwischen der Kretabrücke und dem Ortsbeginn von Karlstein beim Kaitlwirt gilt jetzt zum Lärmschutz der Anwohner ein Tempolimit von 50 km/h. 

Hans Schubert, der sich für die Umwandlung des Streckenabschnitts in eine geschlossene Ortschaft stark gemacht hat, zeigt sich zufrieden: „So oder so, es muss langsamer gefahren werden“. Allerdings sei die Initiative damit noch nicht am Ziel. Erst wenn kontrolliert wird und die Fünfzig auch eingehalten werden, ist die Lärmminderung auch wirksam. Der Flüsterasphalt zusammen mit dem Tempolimit und regelmäßigen Kontrollen könnte die Belastung für die Anwohner wenigstens mindern, so Schubert.

Pressemitteilung Initiative Transitfreies Karlstein

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