30 Kilometer und 2.000 Höhenmeter in den Chiemgauer Alpen

Militärischer Spitzenwettkampf der Gebirgsjägerbrigade 23

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Noch laufen die Vorbereitungen zur International Mountain Warfare Patrol 2019 rund um den Rauschberg

Bad Reichenhall/ Ruhpolding - Am 13. Februar findet zum zweiten Mal die International Mountain Warfare Patrol 2019 der Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“ in den Chiemgauer Alpen statt.

Erwartet werden neben neun deutschen Wettkampfmannschaften auch sechs Teams aus Frankreich, Italien, Österreich, Polen und Slowenien. Bei dem anspruchsvollen alpinen Militärwettkampf müssen die Patrouillenmannschaften rund 30 Kilometer und 2.000 Höhenmeter Marschleistung im Aufstieg und in der Abfahrt überwinden. 

Neben körperlicher Fitness und Durchhaltevermögen fordert der Wettkampf den Teilnehmern auch entsprechendes Können beim Abfahren auf Tourenskiern, Abseilen im alpinen Gelände, Handgranatenwerfen und bei zwei Schießeinlagen ab. 

Weitere Aufgaben wie die Suche nach Verschütteten und der Transport von Verwundeten runden die Militärpatrouille ab. Der Wettkampf startet um 7 Uhr und endet spätestens um 17 Uhr in der Chiemgau- Arena Ruhpolding. 

Mannschaften aus Deutschland und Österreich starten in den Wettkampf im letzten Jahr.

Die schnellsten Mannschaften werden bereits gegen 12.30 Uhr im Stadion erwartet. Die Öffentlichkeit ist herzlich zu diesem Ereignis eingeladen. Der Eintritt ist frei. „Polarfuchs“ am Tag zuvor am 12. Februar findet der Winterteil der Leistungsüberprüfung der Gebirgsjägerbrigade 23 im Skigebiet Götschen statt. 

Alle Offiziere und Feldwebel der Brigade messen sich beim Skitourenwettkampf „Polarfuchs“. 

Pressemeldung Gebirgsjägerbrigade 23

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