Gefechtsübung der Gebirgsjägerbrigade

Übung „Berglöwe“: Reale Rettungseinsätze haben Vorrang

Bad Reichenhall - Während die Gefechtsübung "Berglöwe" stattfindet, ist der Luftraum für zivile Nutzung eingeschränkt. Falls der jedoch für reale Noteinsätze benötigt wird, haben diese Vorrang.

Noch bis zum 17. Juli läuft im südostbayerischen Raum die freilaufende Gefechtsübung „Berglöwe“ der Gebirgsjägerbrigade 23, auf der sowohl eigene als auch amerikanische Hubschrauber zum schnellen Transport von Soldaten und Material eingesetzt werden. 

Aus Sicherheitsgründen ist die Nutzung des Luftraums in Teilen des Übungsgebiets für die zivile Nutzung eingeschränkt. Reale Rettungseinsätze haben aber selbstverständlich Vorrang. Die Gebirgsjägerbrigade 23 hat daher während der Vorbereitung auf die Übung frühzeitig die zuständigen Behörden und Rettungsleitstellen zu den Beschränkungen im Luftraum informiert und unter anderem die Verfahrensweisen bei realen Rettungseinsätzen abgesprochen. Die Rettungsleitstellen und Hubschrauberbesatzungen stehen jederzeit in Verbindung mit der Gebirgsjägerbrigade 23, damit bei Bedarf sofort notwendige Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können.

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Informationstag zur Gefechtsübung Berglöwe

Tag 1 der Gefechtsübung

Tag 4 der Gefechtsübung 

Hauptmann Christian Giehl, Presseoffizier Gebirgsjägerbrigade 23

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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