Junge Union Bad Reichenhall:

Teamwork und Engagement ist alles

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Von Links: Alexander Vater, Christoph Lung, Matthias Wich

Bad Reichenhall - Gemeinsam Ziele erreichen: Junge Union schickt vier Kandidaten und viele gute Ideen ins Rennen. Internetversorgung, Wohnraum und Zusammenhalt sind nur einige davon.

Derzeit trudeln bei allen Reichenhaller Haushalten die Werbeprospekte der verschiedenen politischen Gruppierungen ins Haus. Dennoch sind Kandidaten unter 35 Jahren Mangelware – dabei beginnt die aktive wie passive Wahlberechtigung mit 18 Jahren. Anders ist das bei der Reichenhaller CSU, denn der Jungen Union Bad Reichenhall ist es gelungen, bei der Nominierungsversammlung vier ihrer Kandidaten auf der Liste der Christsozialen zu platzieren.

Insgesamt ist die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Junger Union und CSU sogar noch ein bisschen enger geworden, wofür sich Alexander Vater bedankt: „Das Vertrauen ist keineswegs selbstverständlich, dass junge Kandidaten zur Wahl gestellt werden - noch dazu auf guten Plätzen. Wir bringen uns gerne ein und haben das Gefühl, gemeinsam mit den erfahrenen Kräften von der CSU was bewegen zu können.“ Wichtig ist dem JU-Ortsvorsitzenden, dass im künftigen Stadtrat auch einige engagierte junge Leute sitzen, damit die Interessen der jüngeren Generation ihrem Verhältnis in der Bevölkerung angemessen vertreten werden.

Dabei geht es keineswegs darum, einen Gegensatz zu den erfahrenen Generationen herzustellen. Daher setzt auch die JU ganz auf ein harmonisches Miteinander der Generationen: „Ein gelingendes Miteinander setzt ein gutes Zusammenwirkenaller voraus, in einer Familie genauso wie in einer Stadt. Man ergänzt sich, der eine kann das eine besser – der andere jenes. Aber: Wir sehen schon im gegenwärtigen Stadtrat, dass die junge Bevölkerung deutlich unterrepräsentiert ist und deren Wünsche, Probleme und Interessen kaum vorkommen“, meint Christoph Lung, der auf CSU-Listenplatz 5 erster JU-Kandidat ist.

Auf Platz 15 folgt der JU-Ortsvorsitzende Alexander Vater, der besonders die Vorhaben der Jungen Union heraushebt: „Es ist uns gelungen, viele Anliegen der jungen Generation bei der Erstellung des CSU-Wahlprogramms unterzubringen. Gerade für die Ortsteile muss vieles vorangetrieben werden. Dort ist besonders das Internet ein heißes Thema, das die Zukunft beherrschen wird. Daher müssen alle Ortsteile an eine schnelle Breitbandversorgung angeschlossen werden. Gleichzeitig braucht die Stadt aber auch bezahlbaren Wohnraum für junge Familien. Aber: Zuerst müssen wir wieder einen Zusammenhalt in der Stadt schaffen, bevor wir gemeinsam unsere Ziele erreichen können.“

Im Haus der Jugend ist zwar schon viel passiert, doch auch da muss noch einiges optimiert werden. Und nicht zuletzt ist es der jungen Generation auch ein Anliegen, ein Gefühl von Heimat zu behalten. „Gerade in einer globalisierten Welt ist es umso wichtiger zu wissen, wo man daheim ist. Deswegen ist der Erhalt einer intakten Umwelt wichtig und auch der Erhalt der Lebensart, der Bräuche und Traditionen sollte stärker gefördert werden. Die Vereine in Bad Reichenhall betreiben hervorragende Arbeit. Das gilt es weiter zu unterstützen“ sagt MatthiasWich, der auf Platz 16 der CSU-Liste folgt.

Das JU-Quartett komplettiert Christian Rossingoll, der mit 33 Jahren der älteste JU’ler im Bunde ist: „Ich denke vor allem an den Tourismus, der in Bad Reichenhall wieder mehr florieren sollte. Die Rahmenbedingungen hierfür sind bereits geschaffen, nun gilt es auch noch das touristische Angebot attraktiver zu gestalten.“ In der kommenden Woche wollen die Kandidaten der JU gemeinsam mit ihren Kollegen von der CSU um Stimmen werben und würden sich freuen, wenn möglichst viele Wähler an die Urne gehen. Denn eins ist klar: Am 16. März entscheidet der Bürger über die nächsten sechs Jahre im Stadtrat. Und ein frischer Wind würde derzeit sicher nicht schaden.

Pressemitteilung JU Bad Reichenhall

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