Ranghöchster Soldat besucht Gebirgsjäger

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Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, nach dem Gespräch mit den Kompaniechefs der Gebirgsjägerbrigade 23.

Bad Reichenhall - Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, machte sich am Mittwoch ein genaues Bild von der Lage bei der Gebirgsjägerbrigade 23.

Am Mittwoch, 20. November, informierte sich der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, bei der Gebirgsjägerbrigade 23. Die grundlegenden Rahmenbedingungen der Gebirgsjägerbrigade 23 schilderte der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Michael Matz, dem Generalinspekteur zu Beginn in einem Vieraugengespräch.

Im Anschluss trugen die Stabsabteilungsleiter dem Generalinspekteur zur derzeitigen Lage und zu den besonderen Herausforderungen in den Bereichen Personal, Ausbildung und Übung, Logistik sowie Führungsunterstützung vor. Brigadegeneral Matz betonte dabei, dass es in den nächsten Monaten vor allem darauf ankäme, die gebirgsspezifischen Fähigkeiten weiter zu schärfen und die Weichen für die Einsatzgestellungen für das Jahr 2015 zu stellen.

In den Vorträgen der Stabsabteilungsleiter kam deutlich zum Ausdruck, dass die derzeitige Situation maßgeblich durch die Einsatzgestellungen der Gebirgsjägerbrigade 23 beeinflusst wird. Im Moment befinden sich noch 650 Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 im Auslandseinsatz.

Besonders wichtig war dem Generalinspekteur das anschließende Gespräch mit Kompaniechefs der Gebirgsjägerbrigade 23, um einen Eindruck von der Stimmungslage vor Ort zu erhalten.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

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