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Gestellter Brandalarm in Bad Reichenhall

Gebirgsjägerbataillon übt den Ernstfall in der Hochstaufen-Kaserne

Gebirgsjägerbataillon 231
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Der Einsatz der Drehleiter wird zu Auswertungszwecken genau beobachtet.

Bad Reichenhall - Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 231 übten in der Hochstaufen-Kaserne zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr den Ernstfall.

Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 231 übten im September in der Hochstaufen-Kaserne zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr den Ernstfall. In dem Übungsszenario war im zweiten Stock eines Gebäudes Feuer ausgebrochen und hatte zwei Soldaten eingeschlossen.

Auch Kasernen sind vor Bränden nicht gefeit. Deshalb übt das in Bad Reichenhall beheimatete Gebirgsjägerbataillon 231 zusammen mit zivilen Rettungskräften regelmäßig den Ernstfall. So sollen Soldaten und Zivilangestellte für mögliche Gefahrenquellen sensibilisiert und Verfahrensabläufe automatisiert werden. 

Nachdem die im zweiten Stockwerk befindlichen Kameraden das simulierte Feuer erkannten und deren Löschversuche scheiterten, wurde das Gebäude mit über 100 Soldaten evakuiert. Da die Einsatzleitstelle informiert war, konnte ein realer Notruf unter der 112 abgesetzt und die Reichenhaller Feuerwehr gerufen werden. Schon nach wenigen Minuten traf diese an der Unglücksstelle ein.

Auf dem Weg zu den eingeschlossenen Kameraden.

Nach der Einweisung der Einsatzkräfte durch einen Soldaten befreite die Feuerwehr die eingeschlossenen Gebirgsjäger mit der Drehleiter. Nach einer fachlichen Inspektion durch die Feuerwehr konnte das Gebäude wieder an den Kompaniechef übergeben werden. 

Als Resümee stand für alle Beteiligten schnell der Erfolg der Übung fest. Wieder einmal zeigte sich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Stellen in der Region ist.

Pressemitteilung der Gebirgsjägerbrigade 231

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