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Innenminister hatte Einreisebeschränkungen angeordnet

1.300 Zurückweisungen am ersten Tag an der Grenze zu Österreich

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Bad Reichenhall/Freilassing - Um die Ausbreitung des gefährlichen Corona-Virus einzudämmen, wurden Einreisebeschränkungen angeordnet. Am Montag mussten 1.300 Autofahrer zurückgewiesen werden.

Im Grenzabschnitt der Bundespolizei zwischen Walserberg Autobahn, Freilassing bis Mühldorf, sowie am Hauptbahnhof Salzburg hat es am Montag, den 16. März, von 8 Uhr bis Mitternacht rund 1.300 Zurückweisungen durch die Bundespolizei gegeben. "Die Autofahrer haben in der Regel mit Verständnis reagiert", so der Sprecher der Bundespolizei in Freilassing, Maximilian Wirz. Der Innenminister habe die Einreisebeschränkungen angeordnet um die Ausbreitung des gefährlichen Corona-Virus einzudämmen, das würden die Bürger auch verstehen.

Als Beweis dass die Grenzkontrollen zur Eindämmung des Corona Virus wirken, nannte Wirz noch Vergleichszahlen. "Gestern sind in den ersten beiden Stunden der Kontrolle, also zwischen 8 und 10 Uhr im gesamten Bereich 250 Autos zurückgewiesen worden, heute waren es im gleichen Zeitraum nur mehr 50".

hud

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