Fotos

Nato-Großübung "Trident Juncture 2018" ist beendet

1 von 9
Gebirgsjäger bei der Übung Trident Juncture 2018. Während der Übung legen die Soldaten fast 500 Kilometer Wegstrecke durch Norwegen zurück.
2 von 9
Die eisigen Temperaturen bis -22°C in Norwegen stellen für die Gebirgsjäger kein Hindernis dar. Im Rahmen der „North Forces“ greifen sie an.
3 von 9
Gebirgsjäger gehen in die Luft. Gemeinsam mit US Marines üben die „Struber Jager“ die schnelle Verbringung per Lufttransport.
4 von 9
Nach der Landung geht es für die Gebirgsjäger zu Fuß weiter. In der kargen norwegischen Landschaft müssen die Soldaten, alles was sie zum Überleben benötigen mitführen.
5 von 9
Bei der freilaufenden Übung kommt es zum direkten Kontakt mit der zivilen Bevölkerung. Die Gebirgsjäger werden von den Norwegern freundlich aufgenommen.
6 von 9
Die Tage in Norwegen sind kurz, aber die Nacht bringt keine Ruhe. Die Gruppenführer planen bereits die Wegstrecke für den nächsten Tag.
7 von 9
Die „Struber Jager“ übten in Norwegen intensiv das Gefecht. Eingesetzte als „North Forces“ errichteten sie Brückenköpfe und führten das Gefecht in allen Operationsarten. Ein Gebirgsjäger überwacht mit einem MG5.
8 von 9
Die norwegische Landschaft hält einige Herausforderungen für die „Struber Jager“ bereit. Die Kraftfahrer meistern das unwegsame Gelände mit ihren „Hägglunds“.

Zurück zur Übersicht: Bad Reichenhall

Mehr zum Thema

Kommentare