Presseinformation Berchtesgadener Land Tourismus

Bad Reichenhall wird zum Hotspot der Trailrunning-Szene

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Das Starterfeld vor der Alten Saline Bad Reichenhall

Bad Reichenhall - Unter dem Motto "Run for those who can't – für all’ diejenigen laufen, denen es selbst nicht möglich ist" fand in Bad Reichenhall am vergangenen Sonntag Deutschlands größter App-Run statt.

Der Wings for Life World Run ist durch sein einmaliges Rennformat schon auf asphaltierter Straße eine sportliche Herausforderung. In Bad Reichenhall verwandelte sich der von Red Bull initiierte Charity-Lauf erstmals in einen Trailrun, bei dem es nicht nur Distanz, sondern auch Höhenmeter zu bewältigen galt.

Bad Reichenhall war Schauplatz des bisher steilsten sowie steinigsten Wings for Life Runs. Es erforderte von den Läufern enorm viel Durchhaltevermögen, dem virtuellen Catcher Car erfolgreich davonzulaufen.Die Idee und Realisierung in der Alpenstadt war maßgeblich mit Lokalmatador Philipp Reiter, Bad Reichenhaller Profi-Bergläufer und Skibergsteiger, verbunden. Zum ersten Mal wurde der Charity-Lauf in Zusammenarbeit mit den Sportartikelherstellern Salomon und Suunto ausgerichtet.

Bad Reichenhall wird zum Hotspot der Trailrunning-Szene

Dr. Brigitte Schlögl, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus Gesellschaft, erkannte den Wert der Veranstaltung sofort und unterstützte die Veranstalter, wo immer möglich: "Die Anfrage von Salomon, ob wir uns die Ausrichtung des ersten Vertical App Runs in Bad Reichenhall vorstellen können, haben wir ohne zu zögern bejaht." Denn Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain bieten das ideale Umfeld und eine traumhafte Kulisse für Trailrunner. "Ursprünglich wollten wir den Spendentopf mit einem Cent pro gelaufenen Höhenmeter unterstützen. Die enorme Leistung der Teilnehmer, vor allem aber ihre unbändige Fröhlichkeit trotz der kühlen Temperaturen, haben uns überzeugt großzügig aufzustocken" freute sich Brigitte Schlögl. Vor Ort konnte man auf starke Partner wie die Reichenhaller Bergwacht, das Rote Kreuz, das Restaurant Salin, die Alte Saline und die Kur-Bau Bad Reichenhall & Alpenland zählen.

Trotz winterlicher Wettervorhersage waren 109 motivierte Läuferinnen und Läufer aus Deutschland und Österreich am Start. Auf sie wartete aufgrund des Regens statt des Dötzenkopfs der Wappachkopf als höchster Punkt der sieben Kilometer langen Strecke. Insgesamt mussten 400 Höhenmeter bewältigt werden.Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in der ersten Runde nicht durch das virtuelle Catcher Car aus dem Rennen genommen worden waren, konnten eine zusätzliche Runde mit weiteren drei Kilometern und 250 Höhenmetern anhängen. Die Stärksten unter ihnen schafften es, diesen Rundkurs mehrmals zu bewältigen. Als Tagesbeste wurden Suse Hagelauer mit insgesamt elf absolvierten Kilometern und Sebastian Hallmann mit 17,5 km geehrt.

Tatsächlich gewonnen aber hat die Stiftung Wings for Life:Die Startgebühren, eine Spende des Partners Salomon und das eingelöste Versprechen der Berchtesgadener Land Tourismus brachten es auf eine stolze Summe von 4000 Euro.

Bad Reichenhall selbst konnte sich mit dem Wings for Life World Run als sportliche Alpenstadt präsentieren und sich in den Fokus der Trailrunning-Szene rücken. Die extrem gut vernetzte Szene mit hoher Reichweite in sozialen Medien trug die Bilder unmittelbar nach dem Lauf in die Weiten des Internets. Stimmungsvolle Eindrücke teilten auch die Online-Kanäle von Salomon. Außerdem wurde der Charity-Lauf in der Alpenstadt durch Red Bull auf Servus TV, Sport 1 und dem Onlinefeed von Wings for Live bestens kommuniziert. Nun hofft man auf eine Neuauflage am 3. Mai 2020 - bei besserem Wetter.

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