Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

200 Einsatzkräfte von den Maltesern versorgt

+
Ähnlich wie hier in der Mittelschule in Kolbermoor bei Rosenheim richteten die Malteser auch in der Turnhalle der Realschule Freilassing ein Notlager mit Feldbetten ein.

Bad Reichenhall - Rund 200 Einsatzkräfte waren froh, dass sie von Malteser-Helfern versorgt wurden. Auch wurde eine Turnhalle mit 50 Feldbetten zur Notunterkunft umfunktioniert.

Nach einem 24-stündigen Einsatz sind die Mitglieder der Schnellen Einsatzgruppe Betreuung der Malteser am Montag gegen 10.30 Uhr erschöpft aber wohlbehalten von ihrem Einsatz in Freilassing zurückgekehrt.

Die Helfer hatten ein beheiztes Verpflegungszelt aufgebaut und dort insgesamt rund 200 Einsatzkräfte der Wasserwacht, des THW, der Freiwilligen Feuerwehren und der Bergwacht im Landkreis Berchtesgadener Land versorgt und verpflegt. Die Katastrophenhelfer im Dauereinsatz erhielten Tee, Kaffee und eine warme Suppe, um bei Kräften zu bleiben. Die Unterstützung wurde laut Gruppenführer Josef Hinterschnaiter dankbar angenommen. „Besonders die Helfer der Wasserwacht, die die ganze Nacht im Einsatz waren, haben sich sehr über unser beheiztes Zelt gefreut“, berichtete er.

Außerdem hatten die Malteser in der Turnhalle der Realschule Freilassing 50 Feldbetten aufgebaut und mit Decken ausgestattet. Diese Notunterkunft nahmen überwiegend „gestrandete“ Bahnfahrgäste in Anspruch, die wegen der unterbrochenen Verbindungen ihre Fahrt am Sonntagabend nicht mehr fortsetzen konnten. Sie erhielten kalte Verpflegung vom BRK.

In der gesamten Krisenregion waren seit dem Wochenende rund 140 Malteser Helfer aus der gesamten Diözese München und Freising im Dauereinsatz. „Durch die bedrohliche Lage mussten einige Wohnanlagen beziehungsweise ganze Gebiete geräumt werden. Wir haben verschiedene Betreuungsstellen eingerichtet und versorgen dort die Betroffenen“, berichtete Christiana Mitterer, Referentin Notfallvorsorge bei den Maltesern in der Erzdiözese München und Freising. Der Schwerpunkt des Einsatzes der Malteser lag im Gebiet um Rosenheim.

Pressemitteilung Malteser Hilfsdienst e.V.

Kommentare