Katastrophenfall: Bundeswehr ist gewappnet

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Die Vertreter der Landratsämter mit den Soldaten des Stabes der Gebirgsjägerbrigade 23.

Bad Reichenhall - Unterstützung bei Katastrophen und die aktuelle Flüchtlingslage: Die Top-Themen beim Treffen der Landräte mit den Gebirgsjägern. In Zukunft soll mehr Mithilfe möglich sein.

Zur besseren Gestaltung der Zusammenarbeit trafen sich Vertreter der Landratsämter aus fünf oberbayerischen Kreisen mit Angehörigen des Stabes der Gebirgsjägerbrigade 23 am 27. November in Rosenheim. Neben der Unterstützung im Katastrophenfall waren auch die aktuelle Flüchtlingslage und der 2015 bevorstehende G7-Gipfel in Elmau Themen der Diskussionsrunde.

Nach der Flutkatastrophe und dem großflächigen Einsatz von Bundeswehrkräften im letzten Jahr wurde im November 2013 schon einmal ein solches Treffen durchgeführt, mit dem Zweck besser und schneller zusammenarbeiten zu können.

Die Koordinierung der Hilfeleistungen, nach einem Amtshilfeersuchen einer öffentlichen Einrichtung, erfolgt dabei durch das Landeskommando Bayern. In Ergänzung zu den Hilfeleistungen ziviler Dienste können Bundeswehrkräfte dann mit ihren Fähigkeiten zur Bewältigung der Katastrophe beitragen. Für den Fall der Katastrophenhilfe beschrieb Oberstleutnant Herrmann die Möglichkeiten bei einer solchen Unterstützungsforderung, sowie Verfahren bei Naturkatastrophen, Unglücksfällen, Amtshilfe und dringender Eilhilfe. Bei den besprochenen aktuellen Themen brachten sich die Teilnehmer gegenseitig auf den neuesten Sachstand. Ein Treffen in dieser Runde soll weiterhin jährlich stattfinden und die Zivil-Militärische Zusammenarbeit, nicht nur im Katastrophenfall, stärken.

Pressemitteilung der Gebirgsjägerbrigade 23

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