Gebirgsjägerbrigade hält Tagung ab

Kommandeurtagung im bayerischen Voralpenland

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Teilnehmer der Tagung vor der SOINHÜTTE

Bad Reichenhall - Vergangenes Wochenende wurde die Kommandeurtagung der Gebirgsjägerbrigade 23 abgehalten, wo über Zukünftiges und Vergangenes beraten wurde.

Brigadegeneral Michael Matz, Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ tagte mit seinen Kommandeuren und Stabsabteilungsleitern in den bayerischen Voralpen. Am 28. Juli 2014 marschierte der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“, Brigadegeneral Michael Matz, mit seinen Bataillonskommandeuren und Abteilungsleitern zu dem Gebirgsausbildungsstützpunkt SOINHÜTTE um dort eine zweitägige Kommandeurtagung abzuhalten.

Analyse und Erhalt der Fähigkeiten

In unmittelbarer Nähe des 1850m hohen Wendelsteingipfels wurden die Leistungen des ersten Halbjahres 2014 vorgetragen, analysiert und bewertet. Die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ verfügt über ein besonderes Fähigkeitsprofil zum Einsatz im schwierigen Gelände und unter extremen Wetterbedingungen. Der Erhalt dieser Fähigkeit ist nur eine der zahlreichen Herausforderungen, denen sich die Gebirgsjägerbrigade stellt.

Zukünftige Vorhaben der Gebirgsjägerbrigade

Während der Tagung wurden unter anderem zukünftige Vorhaben, wie Brigadeübungen und Ausbildungsschwerpunkte, behandelt. Aber auch das anstehende Einsatzjahr 2015 war ein Thema der Kommandeurtagung. Externe Referenten auf dem bundeswehreigenen Ausbildungsstützpunkt SOINHÜTTE waren auch Vertreter der Gebirgs- und Winterkampfschule aus Mittenwald, des Kameradenkreises der Gebirgstruppe e.V. und des Kommando Spezialkräfte.

Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

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