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Ende des See-Zugangs war befürchtet worden

Beruhigung für Reichenhaller: Doch kein Thumsee-Verkauf

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Von links nach rechts: Wirtschaftsreferent der Stadt Bad Reichenhall Thomas Sprinzing, Thomas Schmid Eigentümer Thumsee und Seewirt, Oberbürgermeister Dr. Lackner

Bad Reichenhall - Für fünf Millionen Euro sollte er den Eigentümer wechseln. Nun wurde das Verkaufsangebot für den Thumsee aber zurückgezogen.

Eigentümer Thomas Schmid, der sowohl den Thumsee als auch das zugehörige Wirtshaus 2013 erworben hatte, sicherte am Mittwoch Oberbürgermeister Herbert Lackner und dem Wirtschaftsreferenten der Stadt Thomas Sprinzing zu, dass er nun doch nicht verkaufen will. Er habe er sein Angebot zurückgezogen, teilte die Stadt in einer Pressemitteilung mit. 

Vielmehr wolle er den Seewirt "weiter positiv entwickeln". Geplant sei möglichst bald die Weiterentwicklung vom eher sommerlichen Ausflugslokal zu einer ganzjährigen Gaststätte für die Alpenstadt Bad Reichenhall. 

Der Oberbürgermeister und der Wirtschaftsreferent meinten hierzu unisono wörtlich: "Das ist eine gute Nachricht für Bad Reichenhall, wir haben den unternehmerischen Einsatz und die Energie von Herrn Schmid sehr zu schätzen gelernt. Durch seine hohen Investitionen erstrahlt der Seewirt wieder im neuen Glanz. Wir werden Herrn Schmid selbstverständlich gerne auch in Zunkunft bestmöglich unterstützen.“

Somit hat sich auch die Besorgnis nicht weniger Bürger, dass der See für sie nach einem Verkauf nicht mehr zugänglich sein könnte, erledigt.

Diese war nach Bekanntwerden des Verkaufsangebots Mitte August aufgekommen. Daran änderten auch Beteuerungen des Eigentümers nicht, dass es schon auf Grund der Gesetzeslage dazu nich hätte kommen können. Zuletzt hatte sich sogar Liedermacher Hans Söllner in die Debatte eingemischt. Er wurde zu einer Art Wortführer der Gegner eines Verkaufs und traf sich sogar mit Vertretern der Stadt.

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