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Rettungshubschrauber „Christoph 14“ ebenfalls vor Ort

Urlauber (49) gerät mit Sohn (9) am Hochstaufen-Goldtropf-Steig in Bergnot – Bergwacht im Einsatz

Rettungshubschrauber „Christoph 14“ im Winden-Einsatz am Hochstaufen. (Archivfoto)
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Rettungshubschrauber „Christoph 14“ im Winden-Einsatz am Hochstaufen. (Archivfoto)

Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Montagabend (25. Juli) einen unverletzten 49-jährigen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen und seinen neunjährigen Sohn vom Goldtropf-Steig auf der Südseite des Hochstaufens aus Bergnot gerettet.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bad Reichenhall – Die beiden Urlauber waren von der Adlgaß aus über die Nordseite zum Gipfel aufgestiegen und wollten dann eigentlich über die Bartmahd auf der Südseite zurück ins Tal nach Nonn, wobei sie am Grat die Abzweigung zur Goldtropf entdeckten, abbogen, dann in rund 1500 Metern Höhe auf dem alpinen Steig nicht mehr weiterkamen und gegen 17.20 Uhr bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf absetzten.

Die Reichenhaller Bergwacht forderte zur Suche den Heli an, da der Mann nicht genau wusste, ob er überhaupt noch am Steig unterwegs ist. „Christoph 14“ fand die Einsatzstelle und brachte vom Staufenhof in Nonn zwei Bergretter zur Einsatzstelle, setzte sie mit der Winde ab und flog dann jeweils einen Retter und einen Wanderer zurück ins Tal, wo der Bub notärztlich untersucht wurde, aber dann nicht ins Krankenhaus musste. Fünf Bergretter waren gute zwei Stunden gefordert.

Notarzteinsatz am Teisenberg

Bereits am späten Samstagnachmittag (23. Juli) gegen 17 Uhr brauchte ein 57-jähriger Einheimischer im Abstieg von der Stoißer Alm am Teisenberg nach Anger aufgrund akuter Rückenschmerzen notärztliche Hilfe. Die Bergwachten Teisendorf-Anger und Bad Reichenhall rückten mit neun Einsatzkräften zur Abzweigung in Richtung der Poschenock-Diensthütte aus, versorgten den Mann zusammen mit dem Reichenhaller Notarzt und brachten ihn dann direkt mit dem Bergrettungsfahrzeug ins Krankenhaus, da der ebenfalls alarmierte Rettungswagen des Teisendorfer Roten Kreuzes aufgrund des allgemein hohen Einsatzaufkommens schon wieder bei einem weiteren Notfall benötigt wurde. Die Bergwacht war gute zwei Stunden unterwegs.

Pressemitteilung BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

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