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Achtloser Umgang mit Natur

Kücheneinrichtung einfach im Wald entsorgt: Bad Reichenhaller Stadtrat räumt auf

Etliche Säcke Müll sammelte der Reichenhaller Stadtrat bei seiner Müllsammelaktion „Rammadamma“-Aktion auf.
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Etliche Säcke Müll sammelte der Reichenhaller Stadtrat bei seiner Müllsammelaktion „Rammadamma“-Aktion auf.

Aus der Mitte des Stadtrates heraus kam die Idee, mit Unterstützung des Reichenhaller Bauhofes wurde sie nun umgesetzt: Einige Reichenhaller Räte und Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung trafen sich am Freitag (13. Mai) in der Marzoller Au, um diese von Abfällen und Unrat zu befreien.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Bad Reichenhall – Nach der fraktionsübergreifenden Teambildung bewiesen die Teilnehmer überdies, dass sie nicht aus Zucker sind, denn pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt ging ein Platzregen nieder, der die Motivation aber nicht schmälerte: Etliche Säcke Müll konnten aufgelesen werden, die am Montag (16. Mai) vom Bauhof professionell entsorgt wurden. 

Während einige Wege sich auffallend sauber präsentierten, stimmte der achtlose Umgang mit Abfällen in der freien Natur insgesamt doch recht nachdenklich: Der kurioseste Fund wurde von Umweltreferent Michael Nürbauer und SPD-Rat Guido Boguslawski gemacht, die eine im Wald entsorgte Kücheneinrichtung fanden. 

Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung bat die Bevölkerung um mehr Achtsamkeit im Umgang mit der Natur und freute sich über den Erfolg der Müllsammelaktion: „Es sind einige wenige, die ihren Müll rücksichtslos in der Natur entsorgen – fassungslos stimmen mich Fälle, wenn man komplette Müllbeutel oder eben die Kücheneinrichtung im Wald findet. Das ist eine echte Sauerei! Zudem gilt: Es sind genügend Mülleimer in der Au vorhanden und zur Not kann man seine Abfälle auch zu Hause entsorgen. Ich bedanke mich jedenfalls bei allen Räten, die diese erfolgreiche symbolische Müllsammelaktion mitgemacht haben, und hoffe, dass sie zur Bewusstseinsbildung beiträgt!“

Bei etwas besserem Wetter hatten die Stadträte im Anschluss Gelegenheit, sich im Freibad „Bachei“ über den Beginn der Sommersaison zu informieren und einen kleinen Imbiss einzunehmen. Restaurantbetreiber Mexhid Slammniku bewirtete die Räte mit großer Freude und kredenzte aus seinem Speisenangebot echte „Badklassiker“, aber auch Kaffee und erlesene Nachspeisen. Die Gäste wiederum hatten Gelegenheit, sich einmal fernab der Politik zwanglos zu unterhalten und so ging ein phasenweise anstrengender Nachmittag gemütlich zu Ende.

Pressemitteilung der Stadt Bad Reichenhall

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