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Sofortmaßnahmen bei Bad Reichenhall festgelegt

Vorübergehend gesperrt: Neu errichteter Rundweg im Kirchholz durch Hangrutsch beschädigt

Soldaten aus Ingolstadt stehen zusammen.
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Die Gebirgspioniere aus Ingolstadt vor einer der zwei gebauten Brücken im Kirchholz im Juli 2020.

Der Hangrutsch in der vergangenen Woche hat ein Teilstück des durch die Bundeswehr neu errichteten Fußwegs im Kirchholz erheblich beschädigt.

Bad Reichenhall - Aufgrund der hieraus resultierenden Gefahr musste der Weg für die Nutzung bis auf Weiteres gesperrt werden. Um das weitere Vorgehen abzustimmen, fand am gestrigen Montag unter Leitung des Standortältesten Bad Reichenhall, Oberst Peter Eichelsdörfer, eine Besprechung in der Hochstaufen Kaserne mit allen zuständigen Stellen statt.

Die Vertreter der Gebirgsjägerbrigade 23, des Staatlichen Bauamts Traunstein, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, des Bundesforstes und des Bundeswehrdienstleistungszentrums Bad Reichenhall legten in dieser Besprechung gemeinsam Sofortmaßnahmen fest, um eine weitere Gefährdung, vor allem der Kreisstraße BGL 4, auszuschließen.

Parallel zu den Sicherungsmaßnahmen soll ein geologisches Gutachten erstellt werden, um fundierte Grundlagen für das weitere Vorgehen zu erhalten. Zudem wurde eine Lenkungsgruppe gegründet, der die Aufgabe hat, alle aus dem Erdrutsch resultierenden Maßnahmen in Zukunft effektiv und schnell zu koordinieren.

Nach Vorlage des Gutachtens wird die Bundeswehr die weiteren Schritte im Rahmen des Lenkungsausschusses, aber insbesondere auch mit der Stadt Bad Reichenhall, der Gemeinde Bayerisch Gmain und der BImA als Grundstückseigentümerin, eng abstimmen.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“

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