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Wechsel beim Verband Deutscher Heeresbergführer

Oberstleutnant Dennis Jahn übernimmt die Präsidentschaft

Oberstleutnant Dennis Jahn (links) übernimmt die Führung des
Heeresbergführerverbandes von Oberstleutnant Johannes Schwegler.
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Oberstleutnant Dennis Jahn (links) übernimmt die Führung des Heeresbergführerverbandes von Oberstleutnant Johannes Schwegler.

Der Verband Deutscher Heeresbergführer bekommt ein neues Gesicht. Von vier Vorstandsmitgliedern haben drei Heeresbergführer am 25. März im Wechsel eine Führungsposition im Verein angetreten. Oberstleutnant Dennis Jahn, der vormalige Bataillonskommandeur der Reichenhaller Jager, hat die Präsidentschaft von Oberstleutnant Johannes Schwegler aus Piding übernommen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bad Reichenhall - Schwegler hat dieses Amt 20 Jahre ausgefüllt und die 1964 gegründete Kameradschaft der Heeresbergführer, vor allem zusammen mit Josef Hümmer aus der Oberau bei Garmisch Partenkirchen, zu einem Verband umgebaut und als Verein beim Registergericht eintragen lassen. Den Beiden lag es daran eine engere Verbindung zu anderen alpinen Verbänden und der Bergwacht Bayern aufzubauen, mit gemeinsamen Weiterbildungen zu beleben und das gute Fähigkeitsprofil und Standing der deutschen Heeresbergführer national, wie international auch nach außen wirksam und wahrnehmbar zu vertreten. Dazu wurden einige Veröffentlichungen, auch in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein und den Polizeibergführern getätigt. Schwegler legte bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Alpinverbänden immer auf ein gutes Miteinander und gütliche Einigungen wert.

Jahn, der mit Schwegler gemeinsam den Heeresbergführerlehrgang absolvierte und abschloss, wird nun mit einem neuen Team frischen Wind in den Verband bringen und ergänzende Akzente setzen. Seine Absicht ist aber nicht, wie sein Vorgänger zwei Jahrzehnte den Verein zu gestalten, sondern diesen nach einer kürzeren Führungsphase an eine junge Generation von Heeresbergführern zu übergeben. Jahn und Schwegler sind sich darüber einig, dass die „Jugend“ den Verband durch ihre Führung, lebendig und kreativ gestalten muss, weil dieser nur auf diese Weise für die nachrückenden Generationen attraktiv bleibt.

Pressemitteilung Oberstleutnant Johannes Schwegler

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