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Auch Landrat Kern und Bürgermeister Lung anwesend

Kapelle in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall feiert 10-jährige Kirchweihe

Zahlreiche Angehörige des Standortes und Besucher hatten sich zur Messe anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Kapelle in der Hochstaufen-Kaserne eingefunden.
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Zahlreiche Angehörige des Standortes und Besucher hatten sich zur Messe anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Kapelle in der Hochstaufen-Kaserne eingefunden.

In einem feierlichen Gottesdienst wurde das Jubiläum der Weihe der Kapelle in der Hochstaufen-Kaserne vor zehn Jahren begangen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Bad Reichenhall - Nicht nur Stein, sondern Menschen, die einen Ort mit Leben füllen. Darauf kommt es in den Augen des katholischen Militärpfarrers, Jörg Plümper, an. Mit Leben gefüllt war die Kapelle allemal, als sich zahlreiche Angehörige der Hochstaufen-Kaserne zum Gottesdienst einfanden, um das zehnjährige Bestehen der Kapelle am Standort zu feiern. Mit vor Ort waren neben dem Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade, Oberst Michael Bender, auch hohe Vertreter der Militärgeistlichkeit und mit Landrat Kern und Oberbürgermeister Lung auch aus der Politik.

Klare Haltung zeigen

Die Predigt führte Generalvikar Reinhold Bartmann, der höchste Vertreter der katholischen Militärseelsorge und beruft sich dabei auf den Patron der Kapelle, den 1987 seliggesprochenen Pater Ruprecht Mayer: Haltung zeigen - das sei eine Tugend, die in den Wirren der letzten Jahre umso mehr gelebt werden müsse. Die Bundeswehr sei hier beispielhaft. Sie sei stets im Ausland und in den vergangenen Jahren insbesondere auch im Inland mit ihren Einsätzen für die Bevölkerung eingestanden und täte das mit ihrer Bereitschaft für die Landes- und Bündnisverteidigung einmal mehr. Die Soldatinnen und Soldaten stünden klar zu ihrem Auftrag und leben täglich Haltung.

Gedenken den am Berg gebliebenen

An das besondere Opfer, das dieser Auftrag mit sich bringen kann, erinnert ein Gedenkstein für die Toten Soldaten der Gebirgsjägerbrigade am Berg, der sich vor der Kapelle befindet. Er erinnert die Soldatinnen und Soldaten täglich daran, dass auch die fordernde Ausbildung im Gebirge, die mit der besonderen Fähigkeit der Brigade einhergeht, Opfer fordern kann. Gemeinschaftlich wurde dieser Opfer gedacht und der Stein neu geweiht. 

So war die Kapelle in den vergangenen zehn Jahren ein Ort, der regelmäßig zu verschiedensten Anlässen mit Leben gefüllt wurde – seien sie freudig oder traurig. Um diese Gemeinschaft und die, in der Gebirgstruppe übliche Kameradschaft zu pflegen, lud die katholische Militärseelsorge im Anschluss zum gemeinsamen Frühstück ein.

Pressemeldung Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“

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