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Wie jedes Jahr im November

Gremium des Zugschwerdt-Fonds verteilt Zuwendungen und wirbt gleichzeitig um Unterstützung

Der katholische Stadtpfarrer Markus Moderegger, der 1. Vorsitzende der Bad Reichenhaller Tafel Wolfgang Heitmeier, Hauptamts- und Personalamtsleiter Markus Schönhöfer, Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung, der evangelische Stadtpfarrer Dr. Florian Herrmann, VDK-Ortsvorsitzender Walter Dennerlein und Gabriele Quotschalla vom Landratsamt Berchtesgadener Land (v.r.) rufen gemeinsam zur Unterstützung des Maria-Zugschwerdt-Fonds auf.
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Der katholische Stadtpfarrer Markus Moderegger, der 1. Vorsitzende der Bad Reichenhaller Tafel Wolfgang Heitmeier, Hauptamts- und Personalamtsleiter Markus Schönhöfer, Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung, der evangelische Stadtpfarrer Dr. Florian Herrmann, VDK-Ortsvorsitzender Walter Dennerlein und Gabriele Quotschalla vom Landratsamt Berchtesgadener Land (v.r.) rufen gemeinsam zur Unterstützung des Maria-Zugschwerdt-Fonds auf.

Wie jedes Jahr im November ist auch heuer wieder das Gremium des Zugschwerdt-Fonds im Reichenhaller Rathaus zusammengekommen, um rechtzeitig vor Weihnachten die Zuwendungen für die in Not befindlichen Reichenhallerinnen und Reichenhaller festzulegen. Das Gremium setzt sich aus Vertretern der Kirchen und sozialer Organisationen unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters zusammen. Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung und Hauptamts- und Personalamtsleiter Markus Schönhöfer begrüßten in dieser Woche den katholischen Stadtpfarrer Markus Moderegger, den evangelischen Stadtpfarrer Dr. Florian Herrmann, den VDK-Ortsvorsitzenden Walter Dennerlein, Gabriele Quotschalla vom Landratsamt Berchtesgadener Land und den 1. Vorsitzenden der Bad Reichenhaller Tafel Wolfgang Heitmeier im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bad Reichenhall - In der Vorbereitung tatkräftig mitgeholfen haben zudem Ania Winter von der Sozialen Beratung der Caritas und Zweite Bürgermeisterin, die Seniorenreferentin im Stadtrat Vera Kaniber, die Geschäftsbereichsleiterin des Diakonie-Pflegestützpunkts Bad Reichenhall Andrea Fischer sowie der stellvertretende BRK-Kreisgeschäftsführer Klaus Schreiter. Wie Oberbürgermeister Dr. Lung den anwesenden Gremiumsmitgliedern erfreut mitteilen konnte, war die Spendenbereitschaft der Reichenhaller Bürgerinnen und Bürger sowie der Geschäftsleute, Vereine und Institutionen in diesem Jahr bislang vergleichsweise hoch. „Ein deutliches und eindrucksvolles Zeichen, dass der Zusammenhalt und die Solidarität gerade in schwierigen Zeiten in unserer Stadt noch weiter wachsen“, stellte Dr. Lung fest.

„Gerade in einer von Corona geprägten Zeit, in der die Veranstaltungsausfälle und die damit einhergehenden Spendeneinbußen besonders hoch waren, sind wir umso dankbarer, dass die große Spendenfreude in der Bevölkerung es dennoch ermöglicht, denjenigen Mitbürgern, die es besonders schwer haben, auch heuer wieder zu Weihnachten Unterstützung zukommen zu lassen – ganz im Sinne des Vermächtnisses von Maria Zugschwerdt.“ Die 1986 verstorbene Reichenhaller Bürgerin Maria Zugschwerdt hatte ihr Vermögen der Stadt mit der Maßgabe vermacht, jedes Jahr zu Weihnachten denjenigen Reichenhallerinnen und Reichenhallern eine Freude zu bereiten, die sich in besonders schwierigen Lebensumständen befinden und der Hilfe bedürfen – vom Schicksal getroffene, in Not geratene Bürger, ältere, einsame oder kranke Personen oder Familien in finanziellen Nöten.

Nicht nur Corona, sondern auch die rückläufigen Zinsen der vergangenen Jahre machen es allerdings zunehmend schwer, dem Wunsch von Maria Zugschwerdt nachzukommen. Grund genug für das Gremium, die Gelegenheit zu nutzen und einen gemeinsamen Aufruf zu starten, um auch für künftige Unterstützung für den Zugschwerdt-Fonds zu werben und eine entsprechende Zuwendung gewährleisten zu können. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, ganz besonders in dieser schwierigen Zeit, unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern durch tatkräftige Unterstützung nicht nur kleine Geldgeschenke zukommen zu lassen, sondern auch eine Geste der Verbundenheit und des Miteinanders zu setzen, was für viele mindestens genauso wichtig ist“, sind sich die Gremiumsmitglieder einig, die sich zudem im Namen aller Begünstigten für die Großzügigkeit der Spender bedanken.

Wer diesem Aufruf nachkommen und den Maria-Zugschwerdt-Fonds durch Spenden unterstützen möchte, kann diese auf das Konto der Stadt Bad Reichenhall bei der Sparkasse Berchtesgadener Land (IBAN: DE 29 7105 0000 0000 0000 18, BIC: BYLADEM1BGL) unter dem Verwendungszweck „Zugschwerdt-Fonds 2022“ leisten. Weitere Informationen zum Maria-Zugschwerdt-Fonds erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Bad Reichenhall unter www.stadt-bad-reichenhall.de/die-stadt/maria-zugschwerdt-fonds.

Pressemitteilung Stadt Bad Reichenhall

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