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Simulationsgestützte Übung

Gebirgsjägerbrigade 23 übt Bündnisverteidigung 

Was zuvor an der Karte geplant wurde, wird jetzt bei einer Erkundung mit den Begebenheiten im realen Gelände abgeglichen.
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Was zuvor an der Karte geplant wurde, wird jetzt bei einer Erkundung mit den Begebenheiten im realen Gelände abgeglichen.

Der verfassungsmäßige Kernauftrag der deutschen Streitkräfte ist Landesverteidigung und die Verteidigung im Fall des Angriffes auf einen Bündnispartner. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Bad Reichenhall - Um für einen derartigen Fall bereit zu sein, übt die Gebirgsjägerbrigade 23 als Teil der 10. Panzerdivision die Stabsarbeit für die Verteidigung auf dem Übungsplatz Wildflecken. Mit von der Partie ist auch eine Brigade aus Litauen.

Seit dem 04. Juli befindet sich der Stab der Gebirgsjägerbrigade 23 sowie die Stäbe der unterstellten Bataillone zu einer dreiwöchigen Übung im Simulationsübungszentrum im unterfränkischen Wildflecken. Die Übung spielt in einem Szenario, bei dem die Bundeswehr mit anderen NATO-Kräften zur Verteidigung eines Verbündeten Staates eingesetzt wird – ein Szenario, das deutliche Parallelen zur aktuellen Bedrohungslage erkennen lässt und den Kernauftrag der Bundeswehr und damit der Gebirgsjägerbrigade 23 zeigt: die Landes- und Bündnisverteidigung.

Bei der Befehlsausgabe an die Bataillonskommandeure gibt der Chef des Stabes der Gebirgsjägerbrigade, Oberstleutnant i. G. Michael Andritzky, einen Überblick über das geplante Vorgehen.

Dabei handelt es sich um eine simulationsgestützte Übung, bei der keine Volltruppe vor Ort ist, sondern vor allem die Stäbe der Brigaden der 10. Panzerdivision trainiert werden. Diese sind maßgeblich für die Planung und Koordinierung militärischer Operationen zuständig und helfen den Kommandeuren, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen.

An der jährlich stattfindenden Übung nimmt neben drei deutschen Brigaden und der leitenden 10. Panzerdivision auch eine litauische Brigade teil. Am Ende werden die Leistungen der Brigaden ausgewertet. Fest steht jedoch schon jetzt: Um einsatzbereit und standfest zu sein, müssen derart komplexe Szenarien ständig geübt werden.

Pressemeldung der Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

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